Das Flugzeug kollidierte mit einem Militär-Helikopter.
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Die neue Paarlauf-Europameisterin Minerva-Fabienne Hase hat mit Bestürzung auf den tragischen Flugzeugabsturz in Washington reagiert, bei dem mehrere Eiskunstläufer ums Leben gekommen sind. "Besonders traurig" sei sie darüber, "dass so viele ganz junge Eiskunstläufer gestorben sind. Sie hätten diesem Sport bestimmt noch viel gegeben", sagte die 25-Jährige unmittelbar nach ihrem EM-Triumph am Donnerstagabend in der estnischen Hauptstadt Tallinn.
Flugzeug kollidierte mit Helikopter – "ein wahrer Albtraum"
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Bei dem Helikopter handelte es sich nach FAA-Angaben um einen Sikorsky H-60, ein Modell aus einer Familie militärischer Mehrzweckhubschrauber.
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Eine bekannte Variante dieses Typs ist der Black Hawk. Darin Platz haben ungefähr ein Dutzend Passagiere.
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Ein Regionalflugzeug ist nach Angaben des Weißen Hauses und Luftfahrtbehörden am Mittwoch nahe des Reagan-National-Flughafens in Washington in der Luft mit einem Militärhubschrauber kollidiert und in den Fluss Potomac gestürzt.
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US-Präsident Donald Trump sei "über diese Situation informiert worden und tragischerweise scheint es, dass ein Militärhubschrauber mit einem Regionalflugzeug zusammengestoßen ist", sagte die Weißes-Haus-Sprecherin Karoline Leavitt im Sender Fox News.
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An Bord des in Washington abgestürzten Flugzeugs waren nach Angaben des US-Senators Roger Marshall aus dem Bundesstaat Kansas "etwa 60 Passagiere".
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Ein aus Wichita in Kansas kommendes Flugzeug, das "etwa 60 Passagiere an Bord hatte, stiess mit einem Militärhubschrauber zusammen", erklärte der Republikaner am Mittwoch im Onlinedienst X und sprach von einem "wahren Albtraum".
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Wie ein US-Armeevertreter der Nachrichtenagentur AFP sagte, befanden sich in dem Militärhubschrauber drei Soldaten.
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Die US-Luftfahrtbehörde FAA ordnete an, dass alle anderen Flugzeuge am Reagan-National-Flughafen am Boden bleiben müssten.
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Bei dem Regionalflugzeug handelte es sich um eine Maschine des Typs Bombardier CRJ700 von American Airlines, der aus dem Bundesstaat Kansas gekommen sei.
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Die Airline erklärte gegenüber dem Sender CNN, an Bord hätten sich 60 Passagiere und vier Crew-Mitglieder befunden.
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Bei dem Helikopter handelte es sich nach FAA-Angaben um einen Sikorsky H-60, ein Modell aus einer Familie militärischer Mehrzweckhubschrauber.
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Eine bekannte Variante dieses Typs ist der Black Hawk. Darin Platz haben ungefähr ein Dutzend Passagiere.
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Ein Regionalflugzeug ist nach Angaben des Weißen Hauses und Luftfahrtbehörden am Mittwoch nahe des Reagan-National-Flughafens in Washington in der Luft mit einem Militärhubschrauber kollidiert und in den Fluss Potomac gestürzt.
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US-Präsident Donald Trump sei "über diese Situation informiert worden und tragischerweise scheint es, dass ein Militärhubschrauber mit einem Regionalflugzeug zusammengestoßen ist", sagte die Weißes-Haus-Sprecherin Karoline Leavitt im Sender Fox News.
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Am Tag zuvor war in der US-Hauptstadt ein Regionalflugzeug mit 64 Menschen an Bord mit einem Militärhubschrauber kollidiert und in den Fluss Potomac gestürzt. Unter den Opfern befanden sich die früheren russischen Paarlauf-Weltmeister Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow sowie mehrere Mitglieder der US-Eiskunstlaufszene. Laut US-Präsident Donald Trump gab es keine Überlebenden.
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"Man lernt vielleicht daraus, mehr als bisher die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu tun", sagte Hase, die zusammen mit Partner Nikita Volodin für den größten Erfolg der Deutschen Eislauf-Union (DEU) seit dem Olympia- und WM-Sieg von Aljona Savchenko und Bruno Massot im Jahr 2018 gesorgt hatte. Sie habe vor der entscheidenden Kür "kurz an die Geschehnisse in Washington gedacht und dann beschlossen, unser heutiges Programm noch bewusster zu genießen", so Hase.
Auch bei anderen deutschen Eiskunstläuferinnen und -läufern war das Mitgefühl groß. Es sei "sehr tragisch und unfassbar", sagte Ex-Olympiasiegerin Savchenko (40) bei RTL. Sie habe Shishkova und Naumov oft im Fernsehen und auch live in Amerika gesehen. Und bewundert. "Sie waren eine Art Vorbild für mich", so die gebürtige Ukrainerin.
"Da sieht man, wie schnell so ein Leben vorbei sein kann", sagte Annika Hocke, die zusammen mit Robert Kunkel in Tallinn Achte wurde. "Und da stehe ich hier und ärgere mich über ein schlechtes Programm. Ich bin sehr traurig über diesen Unfall, obwohl ich niemanden der Betroffenen persönlich kannte."
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