Am Donnerstag und Freitag wird am Flughafen München gestreikt.
Rabea Gruber / dpa / picturedesk.com
Die Gewerkschaft Verdi will mit einem zweitägigen Warnstreik am Münchner Flughafen am morgigen Donnerstag (27. Februar) und Freitag Druck in den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst machen.
Sie gehe von starken Beeinträchtigungen aus, da unter anderem Sicherheitskontrollen und Bodendienste betroffen sind, sagte Manuela Dietz von Verdi. In einer ähnlichen Situation vor zwei Jahren habe der Flughafen geschlossen, sagte sie, betonte jedoch, dass die Entscheidung darüber beim Flughafen liege. Was das für Reisende aus Österreich bedeutet.
Der Warnstreik, zu dem laut Dietz eine niedrige vierstellige Zahl an Beschäftigten aufgerufen ist, soll von Donnerstag um 0 Uhr an für 48 Stunden lang laufen. Verdi begründet den Schritt mit den bisher ergebnislosen Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. Um Fluggästen die Chance zu geben, sich auf die Beeinträchtigungen einzustellen, habe man möglichst früh auf die Aktion hingewiesen.
"Aus heutiger Sicht sind pro Tag etwa 12 Flugverbindungen zwischen Wien und München hin und zurück geplant (also 6 hin, 6 zurück) – ob es hier zu Auswirkungen kommt, hängt von der konkreten Ausgestaltung der Streikaktionen statt", erklärt der Flughafen Wien auf "Heute"-Nachfrage am Montag. Reisenden wird empfohlen sich bei ihrer gebuchten Airline über den Status ihrer gebuchten Flüge zu informieren.
Zur Arbeitsniederlegung aufgerufen sind Beschäftigte des öffentlichen Dienstes sowie Mitarbeitende der Bodenverkehrsdienste. "Unsere Kolleginnen und Kollegen am Flughafen leisten einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit und Zuverlässigkeit des Luftverkehrs – rund um die Uhr, bei jedem Wetter", sagt Dietz. "Die zunehmende Arbeitsverdichtung und der anhaltende Personalmangel belasten die Beschäftigten erheblich."
Ein Sprecher des Flughafens München sagte: "Wir sind mit den Airlines und Dienstleistern in engem Austausch, um die Unannehmlichkeiten für die Reisenden im Rahmen der Gegebenheiten zu reduzieren."
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Eine zweite Verhandlungsrunde hatte vergangene Woche keine Einigung gebracht. Die Gewerkschaften wollen ein Lohnplus von acht Prozent, mindestens aber 350 Euro monatlich durchsetzen. In besonders belastenden Jobs wie im Gesundheitsbereich soll es höhere Zuschläge geben. Außerdem wollen die Gewerkschaften drei zusätzliche freie Tage aushandeln. Die Arbeitgeber – besonders die Kommunen – warnen vor einer Überlastung und weisen auf die hohen Schulden vieler Städte und Gemeinden hin.
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