Die Polizei schritt nach den Ausschreitungen erst spät ein.
GEPA
Wenige Sekunden nach dem Abpfiff des 343. Wiener Derbys kam es zu einem Skandal. Austria-Fans warfen Böller in den Familiensektor auf der Osttribüne. Die Situation eskalierte, es kam zum Platzsturm beider Fanlager. Die Polizei schritt spät ein, setzte Tränengas ein.
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Bei Rapid rechnen die beiden Geschäftsführer Steffen Hofmann und Markus Katzer mit Strafen. Auch von einem Punktabzug ist im Sky-Interview mit Katzer die Rede. Eine solche Strafe ist aber nicht mehr möglich.
Bereits bei der Klub-Konferenz und der darauffolgenden Hauptversammlung im Juni wurde beschlossen, dass es für schwerwiegendes Fan-Fehlverhalten keine Punkteabzüge mehr geben wird.
Derby-Eklat! Die erschreckenden Bilder des Platzsturms
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Es dauerte fast fünf Minuten, bis die Beamten die strafbaren Handlungen beenden konnten.
GEPA
10 Polizisten wurden verletzt.
GEPA
Das sportlich hoch spannende 343. Wiener Derby wurde nur Augenblicke nach dem Schlusspfiff zu einem Riesen-Fiasko.
GEPA
Die Bilder der Ausschreitungen sind erschreckend.
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Am Rasen des Allianz Stadions herrschte Chaos.
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Nur Sekunden nach dem Schlusspfiff hagelte es pyrotechnische Gegenstände am Feld und auf den Tribünen.
GEPA
Um exakt 19.04 Uhr liefen die ersten Stadiongäste auf das Feld, Austria-Anhänger kletterten in den Sektor 5 der Nordtribüne.
GEPA
Zeitgleich nahm die Wiener Polizei außerhalb des Stadions noch ihre gesetzlichen Aufgaben wahr.
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Mehrere Securitys versuchten am Feld, die beiden Fanlager auseinanderzuhalten – und scheitern kläglich.
Leserreporter
Ein Austria-Fan wurde bei den Ausschreitungen verletzt.
Lesereporter
Mit Stangen und sogar einer Eckfahne schlugen die Fans aufeinander ein, ein Austria-Anhänger blieb benommen liegen, wurde von einem Mann an der Hand weggezogen.
Leserreporter
Der Rauch der Böller machte die Lage noch unübersichtlicher, zeitgleich stürmten noch mehr Fans der Gäste das Feld.
Leserreporter
Waren es anfangs noch ein Dutzend Rowdys, befanden sich schnell knapp 100 gewaltbereite Männer am Rasen.
Leserreporter
Waren es anfangs noch ein Dutzend Rowdys, befanden sich schnell knapp 100 gewaltbereite Männer am Rasen.
Leserreporter
Die Rapid-Fans flüchteten Richtung Block West, die Austria-Fans in den Gästeblock.
Leserreporter
Die Polizisten nahmen in einer so gut wie geschlossenen Reihe das Spielfeld ein, die Rapid-Fans zogen sich zurück.
Leserreporter
Es hagelte fast 600 Anzeigen.
GEPA
Dann eskalierte die Lage erneut: Austria-Fans zündeten wiederholt pyrotechnische Gegenstände, warfen die Böller mit rasanter Geschwindigkeit direkt auf die Beamten.
GEPA
Mittlerweile bildete sich ein Polizeiteam, das den Gästesektor komplett umzingelte.
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Der zweite Polizeitrupp nahm die Mitte des Spielfeldes ein.
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Es dauerte fast fünf Minuten, bis die Beamten die strafbaren Handlungen beenden konnten.
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10 Polizisten wurden verletzt.
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Das sportlich hoch spannende 343. Wiener Derby wurde nur Augenblicke nach dem Schlusspfiff zu einem Riesen-Fiasko.
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Die Bilder der Ausschreitungen sind erschreckend.
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Die Grün-Weißen müssen aber trotzdem mit Strafen rechnen. Es drohen Geisterspielen, wie sie die Fans aus Corona-Zeiten kennen, und Derbys ohne Gästefans. Eine endgültige Entscheidung der Bundesliga dürfte in den nächsten Tagen fallen.