Kein Strom - Tausenden Haushalten in Salzburg droht dieses Schicksal.
Getty Images (Symbolfoto)
Am 28. Februar sind alle Stromverträge der Salzburg AG, die vor 2023 abgeschlossen wurden, ausgelaufen. Wer seinen Vertrag bis dahin nicht verlängerte oder zu einem anderen Anbieter gewechselt hat, muss ab morgen, Montag (17. März), mit einer Stromabschaltung rechnen.
Mit Stand Anfang März betraf dieses Szenario rund 4.000 Salzburgerinnen und Salzburger.
Laut Salzburg AG wurden die Betroffenen bereits über sieben Mal angeschrieben, darunter auch per eingeschriebenem Brief, um sie auf das Vertragsende hinzuweisen. "Wenn sie das nicht machen, dann folgt leider Gottes ab 17. März die Abschaltung", so Bernhard Sagmeister vom Salzburger Stromversorger. Der Abschluss eines neuen Stromvertrags dauert dabei nur wenige Minuten – und kann sogar bares Geld bringen.
"Mehrere hundert Euro im Jahr können beim Wechsel des Strom- und Gasanbieters nämlich sehr einfach eingespart werden", sagt der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch. Und auch die Arbeiterkammer (AK) schreibt auf ihrer Webseite, dass ein einfacher Anbieterwechsel oft eine "Entlastung für die Geldbörse" brächte, gerade wenn das "Preisniveau allgemein sehr hoch ist". Ein Link auf der Seite der AK führt zum Tarifrechner der E-Control.
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Österreichweit suchten sich letztes Jahr laut der Behörde 377.840 Strom- und Gaskunden einen neuen Lieferanten. Am häufigsten wechselten vergangenes Jahr die Niederösterreicher ihren Stromtarif, gefolgt von den Wienern und den Oberösterreichern. Salzburg und Vorarlberg bildeten die Schlusslichter.
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