"Heute" war dabei

Hyrox-Hype – Hunderte schwitzten in der Messe Wien

Am Wochenende kämpften über 6.000 Fitnessjunkies in der Messe Prater bei einem der härtesten Fitness-Events der Welt.
Veronika Stelmach
25.02.2025, 13:40

Schwitzen, kämpfen, durchbeißen – am 22. und 23. Februar wurde die Messe Prater zur Sportarena.

Hyrox, eines der beliebtesten Indoorsportevents der Welt, machte Halt in Wien und zog 6.360 Teilnehmer:innen aus 79 Ländern an. Nach Events in Manchester, Paris und Barcelona war nun Österreich an der Reihe. "Heute" war live dabei.

8 Workouts, 8 Kilometer

Das Konzept ist immer dasselbe: 1 Kilometer laufen, dann eine Kraftübung – und das Ganze achtmal. Die Teilnehmer kämpften sich durch: 1000 Meter auf dem Skiergometer, 50 Meter Schlitten-Schieben, 50 Meter Schlittenziehen, 80 Meter Burpee Broad Jumps, 1000 Meter auf dem Ruderergometer, 200 Meter Kettlebell-Tragen, 100 Meter Sandbag-Lunges und 75 bzw.100 Wall Balls. Währenddessen wurde jede Sekunde per Tracker am Bein exakt gemessen.

Zuschauer konnten hinter Absperrungen alles mitverfolgen und hatten sehr nahen Zugang zu den Sportlern, ohne sie dabei zu behindern. Familie und Freunde feuerten ihre Liebsten aus nächster Nähe an und sorgten für eine besondere Stimmung.

Ein Event für alle

Hyrox begeisterte mit seinem markanten Schwarz-Gelb-Look, Puma als Hauptsponsor und einer mitreißenden Atmosphäre. Das Event bietet eine Kategorie für jeden: Männer und Frauen können alleine antreten, im Zweier-Team starten oder als Mixed-Paar teilnehmen.

Die Vielfalt des Wettkampfs spricht alle an – das zeigt sich auch an der Teilnehmerzahl. 57 % Männer und 43 % Frauen stellten sich der Herausforderung, weshalb das Event auf zwei Tage aufgeteilt wurde.

Warum diese Sportart zum Trend geworden ist, liegt auf der Hand. Die Autorin zieht Bilanz: "Die Atmosphäre ist einfach überwältigend. Die Musik sorgt für zusätzliche Motivation, während die gesamte Halle mit viel Liebe zum Detail gestaltet ist. Es herrscht eine klare Struktur, sodass man sich jederzeit gut zurechtfindet und nicht verloren fühlt. Selbst die Schiedsrichter an den Stationen tragen durch ihre Unterstützung dazu bei, dass man immer weiter macht und nie den Fokus verliert."

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