Nicht Kickl
Strache wünscht sich neuen FPÖ-Kanzlerkandidaten
Nach dem Ampel-Crash hat der ehemalige FPÖ-Vizekanzler einen Vorschlag, wie die Blauen doch noch in eine Koalition mit der ÖVP kommen könnten.
Der aktuelle Vorschlag des ehemaligen FPÖ-Chefs Heinz Christian Strache wird seinem Nachfolger Herbert Kickl womöglich nicht gefallen. Er legt Kickl nahe, zur Seite zu treten und einen neuen FPÖ-Kanzlerkandidaten vorzuschlagen.
"Die FPÖ müsste der ÖVP ein Angebot machen", erklärte Strache auf dem Kurznachrichtendienst X (vormals Twitter). Schließlich gebe es ja fünf türkis-blaue Landesregierungen, einen FPÖ-Landeshauptmann in der Steiermark und vier FPÖ-Landeshauptmannstellvertreter. Strache wünsche sich, dass Kickl jemanden aus diesem Kreis vorschlage.
"Wählerwillen umsetzen"
"Es muss alles unternommen werden, damit endlich der Wählerwille für eine FPÖ/ÖVP-Koalition umgesetzt werden kann", schrieb der Ex-FPÖ-Chef in einem weiteren Posting. Somit könne auch eine mögliche Koalition zwischen ÖVP, SPÖ und den Grünen verhindert werden, meinte Strache.
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