Im Februar 2022 ging bei der Universität Wien eine Plagiatsanzeige zur Dissertation der grünen Justizministerin Alma Zadić ein. Nach interner Vorprüfung hat die Hochschule nun die Doktorarbeit in den vergangenen Monaten von internationalen Gutachtern prüfen lassen. "Im Ergebnis steht nun fest: Es liegt kein Plagiat vor", heißt es in einer Aussendung. Eine Täuschungsabsicht zur Erschleichung eines akademischen Grades sei nicht nachgewiesen worden.
"Freue mich, dass Verfahren nun wie erwartet eingestellt wurde"
"Ich habe stets gesagt, dass die Vorwürfe falsch sind", so Zadić in einer ersten Stellungnahme zur APA. "Die Prüfung der Universität Wien hat das bestätigt. Ich freue mich, dass das Verfahren nun wie erwartet eingestellt wurde."
Die nun amtierende Justizministerin verfasste ihre Doktorarbeit im Jahr 2017 zum Thema "Justiz im ehemaligen Jugoslawien. Der Einfluss des ICTY auf die Entwicklung der Rechtsstaatlichkeit in Bosnien und Herzegowina, Kroatien und Serbien".
Bei Hinweisen auf Plagiatsverdacht bei Arbeiten, für die bereits ein akademischer Grad vergeben wurde, prüfe und leite die Universität Wien in jedem Fall ein Verfahren ein. Dafür reicht die bloße Möglichkeit, "dass die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis nicht eingehalten worden sein könnten".
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Zum Schluss gab es noch eine kleine Überraschung aus dem Balkan.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Kekse aus Bosnien machten Alma Zadic richtig nostalgisch.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Justizministerin Alma Zadic lud unseren Balkan-Blogger in ihr Büro ein. Er erschien aber nicht mit leeren Händen.
(Bild: Helmut Graf)
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Fünf Portionen Burek wurden aufgetischt.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Bevor es ans Essen ging, zeigte die Justizministerin noch ihre Jar of Happiness.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Zadic isst am liebsten eine Krompirusa - die mit Kartoffelfüllung. Auf ihrem Teller war leider eine Sirnica - die mit Käse. Es wurde natürlich getauscht.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Beim Essen ging es dann um die Zeit nach der Flucht aus Bosnien. Zadic erzählte einige Anekdoten aus ihrem Leben.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Während dem Mittagsmahl musste quasi angestoßen werden. Natürlich mit einem Cockta - direkt vom Balkan.
(Bild: Helmut Graf)
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Zum Schluss gab es noch eine kleine Überraschung aus dem Balkan.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Kekse aus Bosnien machten Alma Zadic richtig nostalgisch.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)
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Justizministerin Alma Zadic lud unseren Balkan-Blogger in ihr Büro ein. Er erschien aber nicht mit leeren Händen.
(Bild: Helmut Graf)
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Fünf Portionen Burek wurden aufgetischt.
(Bild: kein Anbieter/Helmut Graf)