Bei manchen Frauen ist es der Bauch und andere kriegen die Krise, wenn ihr Hintern nicht fest genug ist oder perfekt geformt aussieht. Doch eine Problemzone, die Frauen besonders gerne zu wärmeren Jahreszeitenkaschieren sind die schlaffen Oberarme und Beine. Wer keine andere Lösung sieht, geht zum Experten und lässt sich mittels chirurgischem Eingriff seine "dicken Beine" und den "Winkearm" straffen. Du solltest davor aber deine Zeit, deine Energie und vor allem dein Geld in Alternativ-Lösungen investieren.
6 Tipps für straffe Beine und Arme
Problemzonen haben nicht umsonst ihren Namen. Damit meint man die Körperstellen, mit denen du einfach nicht klarkommen kannst. Wenn du manche Stellen an dir betrachtest ist es ein trauriger Anblick, bei dem selbst positive und motivierende Worte nichts ausrichten können. Noch vor kurzem konnten deine langen Hosen und Pullis die unerwünschten Körperstellen verdecken. Doch jetzt, wo die Temperaturensteigen wirst du dich nicht mehr hinter langärmliger Kleidung verstecken können. Das ist aber kein Grund den Kopf hängen zu lassen.
Solange du Disziplin und Einsatz zeigst, wirst du an Armen und Beinen schon bald kaum etwas zu klagen haben. An diesen Körperbereichensiehst du die Ergebnisse viel schneller als zum Beispiel bei einem Waschbrettbauch. Ein medizinischer Eingriff ist demnach nicht zwingend notwendig, denn ein effektives Work-Out mit Übungen, die deine Schwachpunktegezielt trainieren, kann ebenfalls helfen deine Muskeln zu festigen. Auf diese Weise kannst du deine straffen Körperglieder stolz präsentieren, anstatt sie zu verstecken.
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Schöne straffe Waden zeigen, dass du dein Training ernst nimmst. Stelle dich dafür schulterbreit hin, strecke deine Arme so hoch wie du kannst. Strecke die Beine in kurzen Bewegungen bis zu den Fußspitzen. Je stärker du dich dehnst, desto mehr spannen sich deine Waden an.
Getty Images/iStockphoto
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Auch Wechselduschen kann deine Durchblutung fördern und die Beinmuskulatur straffer erscheinen lassen. Zudem kann dieser Trick dein Immunsystem stärken.
Getty Images/iStockphoto
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Für diese Form von Arm-Drücken brauchst du keinen Partner, mit dem du konkurrierst. Stelle dich in einer hüftbreiten Position hin und hebe deine Hanteln auf Schulterhöhe an. Wiederhole die 15 Übungen dreimal und achte darauf, dass deine Fingerspitzen nach vorne zeigen.
Getty Images/iStockphoto
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Wer kein Fan von Hanteln ist, kann es mit einem Thera-Band probieren. Knie dich auf das Band und halte beide Enden vom Elastik-Band in deinen Händen. Mit gestreckten Armen ziehst du das gespannte Band in kleinen Bewegungen nach oben.
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Ein klassischer Weg, deinen Armen mehr Form zu geben wäre mit Hilfe von Liegestützen. Dieses Ganzkörpertraining gelingt dir mit zehn Liegestützen, die du drei mal wiederholst.
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Um deine Beinmuskulatur zu straffen, kommen Kraftübungen wie Kniebeugen in Frage. Alternativ kannst du auch deine Knie in unterschiedlichen Sätzen hochziehen.
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Schöne straffe Waden zeigen, dass du dein Training ernst nimmst. Stelle dich dafür schulterbreit hin, strecke deine Arme so hoch wie du kannst. Strecke die Beine in kurzen Bewegungen bis zu den Fußspitzen. Je stärker du dich dehnst, desto mehr spannen sich deine Waden an.
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Auch Wechselduschen kann deine Durchblutung fördern und die Beinmuskulatur straffer erscheinen lassen. Zudem kann dieser Trick dein Immunsystem stärken.
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Für diese Form von Arm-Drücken brauchst du keinen Partner, mit dem du konkurrierst. Stelle dich in einer hüftbreiten Position hin und hebe deine Hanteln auf Schulterhöhe an. Wiederhole die 15 Übungen dreimal und achte darauf, dass deine Fingerspitzen nach vorne zeigen.
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Wer kein Fan von Hanteln ist, kann es mit einem Thera-Band probieren. Knie dich auf das Band und halte beide Enden vom Elastik-Band in deinen Händen. Mit gestreckten Armen ziehst du das gespannte Band in kleinen Bewegungen nach oben.
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Alles eine Frage der Zeit
Noch vor wenigen Jahren hast du dir nie den Kopf darüber zerbrechen müssen wie dick oder dünn deine Armeund Beine sind. Erst im Laufe der Zeit denkt man mehr darüber nach und fragt sich, wann alles eigentlich zu schwabbeln begonnen hat. Ab einem bestimmten Alter beschweren sich die meisten darüber, dass Arme und Beine nichts weiter als eine Gewebeschwachstelle sind. Doch mit der richtigen Einstellung, Ernährung und vor allem dem richtigen Training kannst du deine Muskelnzunehmend definieren. Ganz egal, ob du deine wilde Jugend hinter dir hast oder nicht.