Gesundheit

Kopfschmerzen – was gegen Wetterfühligkeit hilft

Einmal warm, dann wieder kalt und plötzlich brummt dein Kopf! Mit diesen Tipps hältst du die Schmerzen deiner Wetterfühligkeit im Zaum. 
Bih Fon
02.03.2022, 13:03

Aus deinem einst sonnigen Morgen kann innerhalb kürzester Zeit ein regnerischer Nachmittag werden. Viele Personen sind von den ständigen Temperaturschwankungen genervt, aber andere müssen die Konsequenzender veränderten Wetterbedingungen mit ihrem Körper zahlen. Diese Personen sind ein wenig empfindlicher und fühlen sich aufgrund der veränderten Wetterlage körperlich unwohl. Wenn Kopfschmerzenvon Migränen, Abgeschlagenheit und Gelenkschmerzen begleitet werden, ist es kein Wunder, dass man einen gewöhnlichen Alltag nicht aushält.

Wenn sich das Wetter ständig verändert ist es manchmal kaum auszuhalten. Lass dich allerdings nicht von den Schmerzen deiner Wetterfühligkeit überwältigen. 

Wetterfühligkeit oder doch nur wetterempfindlich?

Handelt es sich bei deinem Dilemma um Wetterfühligkeit oder reagierst du doch empfindlich auf bestimmte Wetterbedingungen? So kannst du das eine Leid vom anderen unterscheiden:

Wetterfühlige Menschen...

- reagieren auf Wetterveränderungen mit Müdigkeit oder Konzentrationsschwächen.

Wetterempfindliche Menschen...

- haben eine chronische Erkrankung, die durch Wetterumschwünge verstärkt wird.

- setzt man mit Rheumatikern oder Personen mit Asthma und Arthrose in Verbindung.

Bekämpfe deine Wetterfühligkeit

Wetterfühligkeit hat weniger damit zu tun, dass das Wetter dich krank macht, und beschreibt eher, wie dein Körper auf Temperaturschwankungen reagiert. Menschen denen es wegen dem Wetter nicht gut geht, haben oft einen niedrigen Blutdruck, und fühlen sich bei hohen Temperaturen ausgesprochen müde und schwindelig. Ein weiteres Symptom, womit es die meisten zu tun haben wären Kopfschmerzen oder Migräneattacken. Am Phänomen wurde noch vor kurzer Zeit gezweifelt. Die Vorstellung, dass man anhand des Wetters körperliche Leiden bekommt klingt unfassbar, doch dies wurde durch das Lehrkrankenhaus Beth Israel Deconess Medical Center in Boston (USA) bewiesen.

In ihrer Studie untersuchten Experten für sieben Jahre den Zusammenhang zwischen Witterungsverhältnissen und starken Kopfschmerz-Attacken. Aus den Auswertungen der 7000 Probanden war herauszulesen, dass höhere Temperaturen und ein niedriger Luftdruck zu den Beschwerden der Teilnehmer beigetragen haben. Manche hatten sogar Schmerzattacken, die sie in die Notaufnahmebeförderten. Klar steht, dass es sich bei diesem Leid um keine Einbildung handelt. Wenn dir die Temperaturen das nächste Mal zum Verhängnis werden, solltest du diese Tippsbefolgen:

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