Durch einen "Standard"-Bericht flog auf, dass die die ÖVP-nahe Schülerunion ein Sex-Punktesystem führen soll. In "Puls 4" packen zwei Insider dazu aus.
Das Sexlisten-System soll es in sich haben: es würden Punkte für das Schmusen oder für Sex mit einer Person, je nach Position und/oder Funktion dieser Person vergeben, heißt es. So sollen die Teilnehmer für Sex mit dem Bundesobmann oder der Bundesobfrau bis zu 36 Punkte kassieren, für Sex mit einem Schulsprecher gibt es immerhin vier Punkte, "einfache Schüler" bringen dagegen keine Punkte.
Nach Aufkommen der Berichte darüber distanzierte sich die Führung der Schülerunion von dem System, so etwas werde nicht toleriert. Gleichzeitig zeigt man sich schockiert darüber, dass die Union als sexistischer Verein dargestellt werde. Die "Dummheit von ehemaligen Mitgliedern" habe man sofort abgestellt.
"Puls 4"-Redakteure der Sendung "Café Puls" sprachen nun mit zwei Aussteigern, zwei ehemaligen Mitgliedern der Schülerunion. Was sie zu sagen haben, sehen Sie im Video oben. (red)