"Die Sonnenaktivität hat heute einen neuen Höhepunkt erreicht", informiert UBIMET-Meteorologe Nikolas Zimmermann am Mittwoch auf X. In den letzten Stunden war unser Zentralgestirn sogar besonders aktiv. Gleich drei nennenswerte Explosionen wurden auf ihren Oberfläche – allein in der Region, die in Richtung Erde gerichtet ist – beobachtet.
Weil die Sonne in den nächsten Monaten das Maximum ihres elfjährigen Zyklus erreichen wird, kommen solche koronaren Massenauswürfe (CME) aktuell häufiger vor. Die geladenen Partikel, die dabei ins All geschossen wurden, rasen nun auf die Erde zu.
Ihr Eintreffen wird laut Prognosen für den Freitagabend erwartet und einen geomagnetischen Sonnensturm auslösen: Beim Aufprall auf das schützende Magnetfeld der Erde kommt es zu Turbulenzen, Polarlichter entstehen und werden deutlich weiter Richtung Äquator sichtbar, als sie normalerweise erscheinen würden. Bei stärkeren Stürmen drohen aber auch unschönere Auswirkungen, wie (regionale) Ausfälle der Kommunikationsnetze oder Satelliten.
Stufe 4 von 5 – schwerer Sonnensturm erwartet
"Aktuell geht die Prognose des amerikanischen Wetterdienstes NOAA davon aus, dass die geomagnetische Aktivität am Samstag das Niveau G3 ("strong") auf der Skala von G1 bis G5 erreichen wird", informiert UWZ-Meteorologe Michele Salmi am Donnerstag. Das G steht für zu erwartende geomagnetische Effekte ausgelöst durch die Plasmawolke.
Dieses könnte aber am Wochenende aufgrund der dritten, jetzt beobachteten Explosion, auch noch auf G4 ("severe") hochgestuft werden. Mit solch einer Aktivität wären etwaige Polarlichter z.B. in Norddeutschland mit sehr großer Wahrscheinlichkeit sichtbar, aber auch im Alpenraum bestehen dadurch relevante Chancen.
Sichtbarkeit der Polarlichter auf der Nordhalbkugel anhand der geomagnetischen Aktivität (G3 = gelber Kreis)
NOAA
Die Prognose von Polarlichtern für Mitteleuropa ist dabei extrem schwierig, betont der Experte: "Selbst mit markanter geomagnetischer Aktivität muss alles perfekt passen, u.a. auch die Interaktionen zwischen den drei fast zeitgleichen Explosionen, um das Spektakel am Himmel bis zu uns zu bringen."
Wenn man sich an einem dunklen Ort mit freier Sicht nach Norden befindet lohnt es sich am Wochenende also ein Blick am Himmel zu werfen. Wo man die besten Chancen hat, zeigen die Grafiken in der folgenden Bilderstrecke.
Polarlichter möglich: Hier hat man am Wochenende beste Sicht
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In der Nacht auf Sonntag hat man dann vor allem entlang der Nordalpen von Vorarlberg bis in den westlichen Donauraum beste Bedingungen. Im Rest des Landes ziehen hingegen zeitweise Wolken durch.
UBIMET
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In der Nacht auf Montag ist Österreich aus jetziger Sicht dann zweigeteilt: In der Osthälfte hat man oft perfekt klare Bedingungen, nach Westen zu wirds düster.
UBIMET
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Polarlichter über Österreich? Das Wetter spielt zeitweise mit: In der Nacht auf Samstag (11.5.2024) ist es vielerorts oft klar.
UBIMET
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UBIMET
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UBIMET
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UBIMET
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In der Nacht auf Sonntag hat man dann vor allem entlang der Nordalpen von Vorarlberg bis in den westlichen Donauraum beste Bedingungen. Im Rest des Landes ziehen hingegen zeitweise Wolken durch.
UBIMET
Sonnensturm könnte Erde lahm legen
Das absolute Schreckensszenario wird aktuell zum Glück nicht erreicht, dafür reicht die Stärke aller Wahrscheinlichkeit nach nicht aus. Aber: "Es ist jederzeit möglich, dass ein sehr extremer Sonnensturm auftritt und der kann weitreichende Folgen haben", warnte Melanie Heil von der ESA-Weltraumwettermission in Darmstadt bereits in der Vergangenheit.
Doch wie schlimm kann das schon werden, wenn die weit entfernte Sonne in unsere Richtung faucht? Sehr schlimm!
"Erreicht so ein Sonnensturm die Erde, kann er uns vorübergehend in die technologische Steinzeit zurückwerfen", lautete auch die eindringliche Warnung von ESA-Wissenschaftsdirektor Günther Hasinger in einem "Spiegel"-Interview über einen möglichen Extremfall.
So sieht eine Sonneneruption in verschiedenen Wellenlängen des sichtbaren Lichtspektrums aus. Aufgenommen am 24. Feburar 2014.
Reuters/NASA
Erde würde lahmgelegt
"Wenn der Sonnensturm auf Gebiete mit empfindlicher Infrastruktur trifft, kann er Strom- und Mobilfunknetze lahmlegen. Die digitale Kommunikation bricht zusammen, Kliniken und Kernkraftwerke müssen auf Notstromaggregate zurückgreifen." Weitreichende Blackouts, Kommunikationsausfälle und der Ausfall zahlreicher akkubetriebener Geräte wären die Folge.
Noch davor würde es Satelliten treffen. Die solaren Teilchen könnten Spannungsspitzen in der Elektronik und somit einen Ausfall der Satellitennavigation oder des Fernsehens auslösen.
"Außerdem gefährden Sonnenstürme das Leben von Astronauten. Die geladenen Partikel können menschliches Erbgut schädigen und begünstigen Krebserkrankungen", so ESA-Experte Hasinger.
ESA-Wissenschaftsdirektor Günther Hasinger.
Robert Michael / dpa / picturedesk.com
Sonnenflecken sind erstes Warnsignal
Aktuell wird unsere Sonne auch immer stürmischer. Unser lebensspendendes Zentralgestirn ist ein gigantischer Reaktor mit Zyklen, aktuell befinden wir uns in einer Phase hoher Aktivität. Noch etwas mehr als ein Jahr lang dürften die Sonnenflecken und somit auch Massenauswürfe auf der Sonne zunehmen. Das Maximum des aktuell 25. Zyklus wird im Sommer 2025 erwartet.
Sonnenflecken sind unsere Warnsignale für eine mögliche Katastrophe. Denn nehmen diese zu, kommt es immer öfter zu Eruptionen und koronalen Massenauswürfen. Diese jagen riesige Mengen an geladenen Teilchen ins All. Trifft die Schockwellenfront eines solchen Sonnenwindes auf das Magnetfeld der Erde, spricht man von einem Sonnensturm. Diese sorgen in der oberen Atmosphäre für ein Lichtspektakel in Form von intensiven Polarlichtern, die manchmal sogar noch in Mitteleuropa zu beobachten sind.
Das Magnetfeld der Erde schützt uns zwischen den Polen vor diesem kosmischen Bombardement. Doch in extremen Fällen kann es durch den Beschuss geladener Teilchen derart deformiert werden, dass diese auch den Erdboden erreichen. Dann drohen die von Hasinger geschilderten Folgen. Viel können wir auch nicht tun, um uns dagegen zu schützen.
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Normalerweise sind Polarlichter nur im hohen Norden, dieses Bild stammt aus Island, zu sehen.
Science Photo Library / picturedesk.com
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Es gibt sie nicht nur auf der Erde, wie dieses Hubble-Bild des Saturns aus dem Jahr 1997 eindrücklich zeigt.
J.T. Trauger (Jet Propulsion Laboratory) and NASA/ESA
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Plasma eines Koronalen Massenauswurf der Sonne hat in der Nacht auf 27. Februar 2023 die Erde getroffen und in Mitteleuropa für ein Naturspektakel gesorgt.
Cevin Dettlaff / dpa / picturedesk.com
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Seltene rote Polarlichter tanzten plötzlich über den Himmel Norddeutschlands. Die beiden Bilder stammen aus der Gegend um Rathenow etwa 80 km westlich von Berlin.
Cevin Dettlaff / dpa / picturedesk.com
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Dieses Foto zeigt Polarlichter auf der Erde in der Nacht auf den 25. Februar 2023 vom Weltall aus kurz nach der Sonneneruption.
Science Photo Library / picturedesk.com
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Normalerweise sind Polarlichter nur im hohen Norden, dieses Bild stammt aus Island, zu sehen.
Science Photo Library / picturedesk.com
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Es gibt sie nicht nur auf der Erde, wie dieses Hubble-Bild des Saturns aus dem Jahr 1997 eindrücklich zeigt.
J.T. Trauger (Jet Propulsion Laboratory) and NASA/ESA
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Plasma eines Koronalen Massenauswurf der Sonne hat in der Nacht auf 27. Februar 2023 die Erde getroffen und in Mitteleuropa für ein Naturspektakel gesorgt.
Cevin Dettlaff / dpa / picturedesk.com
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Seltene rote Polarlichter tanzten plötzlich über den Himmel Norddeutschlands. Die beiden Bilder stammen aus der Gegend um Rathenow etwa 80 km westlich von Berlin.
Cevin Dettlaff / dpa / picturedesk.com
Fast schutzlos ausgeliefert
"Wenn wir extreme Ausbrüche rechtzeitig erkennen, bleiben uns acht Stunden bis zwei Tage, bis die Teilchen auf die Erde treffen. Bis dahin kann etwa die Stromversorgung auf das Nötigste zurückgefahren werden, um Schäden an laufenden Anlagen zu verhindern", erklärte ESA-Experte Hasinger.
Vor zehn Jahren entging die Erde nur knapp einem absoluten Katastrophenszenario. Im Juli 2012 hatte die Sonne Billionen Tonnen magnetisiertes Plasma in unsere Richtung geschleudert, kurz nachdem unser Planet die Schussbahn verlassen hatte. Laut NASA hätte dieser Sonnensturm alles elektrisch Betriebene außer Gefecht gesetzt.
Alles Leben wird vernichtet
So wie die Sonne uns Leben spendet, so wird sie es uns auch wieder nehmen. Denn auch unser Stern wird irgendwann verglühen. Doch davor wird er die Erde noch völlig zerstören. Forscher haben nun den Zeitpunkt für das Ende allen Lebens errechnet – und das kommt früher als gedacht! Am Ende bricht dann doch wieder die absolute Dunkelheit über die Wiege der Menschheit herein.
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