Nach ukrainischen Berichten über russische Raketenangriffe aus Belarus hat die Führung in Kiew Russland vorgeworfen, seinen Verbündeten Belarus in den Krieg hineinziehen zu wollen. "Der Angriff von heute steht in direkter Verbindung mit den Bemühungen des Kremls, Belarus als Mitkämpfer in den Krieg in der Ukraine hineinzuziehen", erklärte die Generaldirektion des ukrainischen Geheimdienstes.
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Laut russischen Quellen sollen sich seit Montag 959 ukrainische Kämpfer, die im Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol eingeschlossen sind, den russischen Streitkräften ergeben. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
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Der russische Präsident soll laut westlichen Militär-Quellen im Ukraine-Krieg nun immer öfter "auf der Ebene eines Obersts oder Brigadiers" selbst in taktische Entscheidungen eingreifen. Zudem arbeite er entgegen anderslautenden Behauptungen nach wie vor eng mit Stabschef Waleri Gerassimow zusammen.
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Immer wieder gibt es Gerüchte über schwere Erkrankungen von Wladimir Putin. Nun heißt es, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleiben würde.
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Angesichts der verlustreichen Abwehrschlacht gegen Russland im Donbass hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski seine Truppen zum Durchhalten aufgerufen.
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Laut Michail Kasyanow drohen die baltischen Staaten, also Estland, Lettland und Litauen, zum nächsten Ziel der russischen Expansionspläne zu werden, wenn es Wladimir Putin gelingt, die Ukraine vollständig unter seine Kontrolle zu bringen.
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Ein Leibwächter muss offenbar Wladimir Putins Exkremente beschützen. Damit soll verhindert werden, dass sein Gesundheitszustand öffentlich bekannt wird.
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Erste Cholera-Fälle in Mariupol – Experten befürchten eine Epidemie in der von Russland zerstörten Stadt.
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"Im Osten des Landes sterben täglich bis zu 100 Menschen. Und ein paar hundert Menschen – 450, 500 Menschen – werden verletzt jeden Tag", so Ukraine-Präsident Wolodimir Selenski.
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Unter den im Krieg nach Russland verschleppten Ukrainern sind nach Angaben des ukrainischen Staatschefs Wolodimir Selenski 200.000 Kinder.
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Die USA erwägen, der Ukraine moderne Langstreckenraketen zu schicken. Mit diesen wären gar Gegenschläge auf Wladimir Putin möglich.
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Er richtete Putin aus, dass er sich für Russland schäme: Nach seinem Rücktritt und der Abrechnung mit der russischen Führung blickt Top-Diplomat Boris Bondarew (41) einer ungewissen Zukunft entgegen.
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Putins Tochter Katerina Tichonowa soll mit dem ehemaligen Direktor des Bayerischen Staatsballetts liiert sein. Nach München flog sie jedoch offenbar auch, um sich Beauty-Behandlungen zu unterziehen. So soll sie unter anderem viel Geld für das sogenannte Vampir-Lifting ausgegeben haben.
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Ein russischer Nachwuchsoffizier hat den Dienst quittiert. Nun packt er aus.
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In der ostukrainischen Region Donbass hatten prorussische Separatisten im Jahr 2014 die "Volksrepubliken" Donezk und Luhansk ausgerufen. Im Bild: Soldaten der prorussischen Miliz vor der Filiale der Oschad-Bank in Stanytsia Luhanska in der Region Luhansk.
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Ein im Krieg zerstörtes Gebäude in der Stadt Wolnowacha in der Region Donezk.
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Russland will bis zum Ende des Herbstes etwa 50 neue Interkontinentalraketen vom Typ Sarmat in den Dienst nehmen.
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Laut einem Bericht des deutschen Bundesnachrichtendienstes BND greifen rechtsradikale russische Milizen wie die "Russian League" und "Rusich" (Bild) in der Ukraine in die Kampfhandlungen ein.
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Russland hat nach ukrainischen Angaben taktische Iskander-Kurzstreckenraketen nach Belgorod nahe der ukrainischen Grenze verlegt. Die Raketen können mit nuklearen Sprengköpfen ausgestattet werden und haben eine Reichweite von rund 500 Kilometern.
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Die UN warnt davor, dass sich aufgrund der Abertausenden in Massengräbern bestatteten Bewohnerinnen und Bewohnern von Mariupol Cholera und andere Krankheiten rapide ausbreiten könnten.
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Der tschetschenische Präsident Ramsan Kadyrow und der Armeegeneral Raschid Nurgaljiew haben von "Fehlern" und "Schwierigkeiten" der russischen Invasion gesprochen.
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Laut russischen Quellen sollen sich seit Montag 959 ukrainische Kämpfer, die im Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol eingeschlossen sind, den russischen Streitkräften ergeben. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
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Der russische Präsident soll laut westlichen Militär-Quellen im Ukraine-Krieg nun immer öfter "auf der Ebene eines Obersts oder Brigadiers" selbst in taktische Entscheidungen eingreifen. Zudem arbeite er entgegen anderslautenden Behauptungen nach wie vor eng mit Stabschef Waleri Gerassimow zusammen.
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Immer wieder gibt es Gerüchte über schwere Erkrankungen von Wladimir Putin. Nun heißt es, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleiben würde.
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Angesichts der verlustreichen Abwehrschlacht gegen Russland im Donbass hat der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski seine Truppen zum Durchhalten aufgerufen.
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Gegen fünf Uhr morgens (vier Uhr MESZ) sei die Region Tschernihiw massiv mit Raketen angegriffen worden, teilte das Nordkommando der ukrainischen Armee auf Facebook mit. "20 Raketen" seien "von belarussischem Territorium und aus der Luft" auf das Dorf Desna abgeschossen worden, hieß es in der Mitteilung. Opfer gab es demnach aber keine. Es sei Infrastruktur getroffen worden, erklärte die ukrainische Armee, ohne mitzuteilen, ob es sich um militärische Infrastruktur handelte.
Russische Kampfflugzeuge drangen aus Belarus ein
Dem ukrainischen Geheimdienst zufolge "schossen sechs Tu-22M3-Flugzeuge zwölf Marschflugkörper von der Stadt Petrykaw" aus ab, die im Süden von Belarus liegt. Die Bomber seien vom Flughafen Schaikowka in der Region Kaluga im Westen Russlands gestartet, erklärte der Geheimdienst. Sie seien dann in den belarussischen Luftraum eingedrungen und nach dem Abschuss der Raketen nach Russland zurückgekehrt.
Neben dem Dorf Desna seien auch Ziele "in den Regionen Kiew und Sumy" getroffen worden, hieß es weiter. Das Dorf Desna, das vor dem Krieg 7.500 Einwohner zählte, liegt 70 Kilometer nördlich von Kiew und 70 Kilometer südlich der Grenze zu Belarus.
Die Angriffe erfolgten vor einem Treffen von Kreml-Chef Wladimir Putin und dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko am Samstag im russischen St. Petersburg. Für Donnerstag und Freitag ist ein Besuch des russischen Außenministers Sergei Lawrow in Belarus geplant. Belarus diente vor allem in den ersten Kriegswochen als Rückzugsgebiet und logistische Basis für die russische Invasion in der Ukraine. Lukaschenko ist ein Verbündeter des russischen Präsidenten Putin.