Wer Wein liebt, hat gerne ein paar Flaschen auf Vorrat zu Hause. Gelagert gehört dieser eigentlich in einem Weinkühlschrank – oder noch besser: einem Weinkeller. Wer nicht über diesen Luxus verfügt, muss dennoch nicht das Nachsehen haben, denn das Deutsche Weininstitut hat jetzt den besten Alternativplatz verraten, den garantiert jeder zu Hause zu bieten hat: unterm Bett.
So biete das Schlafzimmer oft das, was Wein braucht: einen kühlen Platz, an dem die Temperaturen nicht allzu sehr schwanken. Und das Lagern unter dem Bett erfüllt eine weitere Bedingung: Die Flaschen sollten dunkel liegen.
Wer liegen muss und wer stehen darf
Ideal sei aber ein wirklich kühler Ort mit einer Durchschnittstemperatur von zehn bis zwölf Grad. Denn je höher die Temperaturen, desto schneller reift der Wein. Temperaturen über 20 Grad gelten laut Weininstitut als ungeeignet.
Wer Weinflaschen mit Korken mehr als ein, zwei Jahre aufbewahren möchte, sollte sie außerdem liegend lagern. Stehend könnte der Korken austrocknen und schrumpfen. Zusätzlich schützen kann man den Korken von edlen Tropfen mit einem speziellen Siegellack. Weine mit Kunststoff- oder Kronkorken, Schraub- und Glasverschluss können bedenkenlos stehend aufbewahrt werden.
Wie lange ist Wein nach dem Öffnen haltbar?
Hier kommt die Antwort:
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Champagner: Selbst mit einem speziellen Schaumweinflaschenverschluss ist der Verfall nicht länger als 2 bis 3 Tage aufzuhalten.
Photo by Louise Lyshøj on Unsplash
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Frizzante und Prosecco sollten nach maximal 2 Tagen aufgebraucht werden. Schaumweinverschlüsse und Lagerung im Kühlschrank vorausgesetzt.
istock
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Ist euch schon einmal passiert, dass ihr eine Flasche Wein nicht ganz ausgetrunken habt? Sollte dies der Fall sein, verraten wir euch, wie lange ihr die offene Flasche aufbewahren könnt, bevor der Wein nicht mehr schmeckt.
Photo by Justin Aikin on Unsplash
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Weißwein sollte grundsätzlich nach 2 bis 3 Tagen ausgetrunken werden. Wichtig ist: gut verschließen und kühl lagern, am besten im Kühlschrank, so Wein & Co.-Experte Bernhard Hlavicka.
Photo by Rafael Barquero on Unsplash
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Rosé-Wein: Kräftige Tropfen können 3 bis 4 Tage halten. Leichte Rosés verlieren oft schon nach einem Tag die Frische und Fruchtigkeit.
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Rotwein hat aufgrund der Bitterstoffe und des manchmal höheren Alkohols eine etwas längere Haltbarkeit bei angebrochenen Flaschen. Wichtig ist aber, auch Rotweine unbedingt im Kühlschrank und gut verschlossen zu lagern.
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Madeiras sind generell unbegrenzt haltbar.
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Sherry ist oft mehrere Wochen haltbar, sollte aber immer gekühlt gelagert werden.
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Bei Portwein sollten alle dunkelroten Sorten (Rubys, Late Bottled Vintage und Vintage Ports) nach maximal 2 bis 3 Wochen kühler Lagerung aufgebraucht werden.
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Die helleren Tawnys und Colheitas, die oft lange im Fass ausgebaut wurden, bleiben ohne Qualitätsverlust über mehrere Wochen bis Monate bei gleichbleibender Qualität haltbar und bieten besten Genuss. Unbedingt aber kühl lagern!
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Champagner: Selbst mit einem speziellen Schaumweinflaschenverschluss ist der Verfall nicht länger als 2 bis 3 Tage aufzuhalten.
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Frizzante und Prosecco sollten nach maximal 2 Tagen aufgebraucht werden. Schaumweinverschlüsse und Lagerung im Kühlschrank vorausgesetzt.
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Ist euch schon einmal passiert, dass ihr eine Flasche Wein nicht ganz ausgetrunken habt? Sollte dies der Fall sein, verraten wir euch, wie lange ihr die offene Flasche aufbewahren könnt, bevor der Wein nicht mehr schmeckt.
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Weißwein sollte grundsätzlich nach 2 bis 3 Tagen ausgetrunken werden. Wichtig ist: gut verschließen und kühl lagern, am besten im Kühlschrank, so Wein & Co.-Experte Bernhard Hlavicka.
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