Da war kein Geld zu holen

Automat gesprengt! Doch Täter schauen durch die Finger

In Wien jagten Unbekannte einen Tschick-Automaten in die Luft. Geld gab es aber nicht zu holen, denn: Außer Zigaretten war nichts in der Maschine.
Robert Cajic
24.02.2025, 22:35

In Wien-Floridsdorf krachte es in der Nacht auf Sonntag wieder gewaltig! In der Edergasse im 21. Bezirk löste eine Alarmanlage einer Trafik einen Einsatz aus. Beamte rückten rasch zum Einsatzort aus, fanden vor Ort einen völlig demolierten Tschick-Automaten vor.

Kein Geld in Tschick-Automat

Gegen 5.15 Uhr entdeckten die Polizisten den an der Außenfassade der Trafik angebrachten Zigarettenautomaten – er wurde schwer beschädigt und offenbar gesprengt. Eine Suche im  Nahbereich nach möglichen flüchtigen Tätern verlief negativ. Die Ermittlungen wurden von der Brandgruppe des Landeskriminalamts Wien, Außenstelle Nord, übernommen.

Große Beute nahmen die unbekannten Täter aller Voraussicht nach nicht mit, denn: Auf Anfrage von "Heute" erklärte der Betreiber der nahegelegenen Trafik, dass es sich bei dem gesprengten Automaten um eine Bargeldlos-Maschine handelt. Somit konnten die Übeltäter wohl nur Tschick-Packerl abstauben. Dumm gelaufen.

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Der Vorfall vom Sontag reiht sich in eine Vielzahl an Automaten-Sprengungen im Osten des Landes ein, seit Wochen werden dutzenden Gelduatomaten ins Viser genommen – "Heute" hat das Gangster-Protokoll. In Wien-Liesing kam es im Vorjahr aber auch vermehrt zu Sprengungen von Zigarettenautomaten – mehr dazu hier.

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