Laut des russischen Verteidigungsministeriums sei das Programm in einem Umkreis von mindestens 15 Kilometern zu hören. Das Signal werde demnach aus umgebauten Panzerwagen des Typs Tigr gesendet.
"Radio Zhizn sendet populäre Musik, aktuelle Nachrichten und vor allem detaillierte Anweisungen zum Überleben. Sie richten sich an ukrainische Soldaten", heißt es in der Mitteilung weiter. "Soldaten und Offiziere der Streitkräfte der Ukraine, Ihr Widerstand ist zwecklos. Entscheiden Sie sich für das Leben, ergeben Sie sich den russischen Truppen", heißt es in der Radioansage unter anderem.
Explosion erschüttert Melitopol
Währenddessen berichtet Ivan Fedorow, der ukrainische Bürgermeister in der von Russland besetzten Stadt Melitopol, von einer lauten Explosion im Zentrum der Stadt. Dabei soll eine Kommandozentrale der russischen Armee getroffen worden sein.
"Unter den Besatzern wird die Erde brennen – diese unerschütterliche Wahrheit beweisen täglich unsere Soldaten der Streitkräfte der Ukraine", so Fedorow in seinem Telegram-Kanal. Der 33-Jährige war nach der russischen Einnahme der Stadt verschleppt worden und im März bei einem Gefangenenaustausch wieder freigekommen.
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"Russland ist ein Terrorstaat" und ähnliche Slogans waren bei folgenden Protesten auf den Plakaten zu lesen.
YURIY DYACHYSHYN / AFP / picturedesk.com
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Die Asow-Kämpfer hatten bis Mai die
Hafenstadt Mariupol verteidigt und waren dann im Stahlwerk von russischen Truppen eingeschlossen worden. Auf Befehl Kiews legten sie später die Waffen nieder.
DIMITAR DILKOFF / AFP / picturedesk.com
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Am 29. Juli wurde das von Russland-freundlichen Separatisten kontrollierte Straflager Oleniwka im Oblast Donezk durch Explosionen und Feuer zerstört.
AP / picturedesk.com
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Darin befanden sich Dutzende ukrainische Kriegsgefangene, die einen höllischen Flammentod starben.
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Während die Russen behaupten, die Ukrainer hätten das Gebäude mit HIMARS-Raketen beschossen, geben diese wiederum Moskau die Schuld und sprechen von einem Terroranschlag.
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Denis Pushilin, der Anführer der selbsternannten Volksrepublik Donez führte die Presse am 10. August durch die Ruinen.
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Mit dabei: US-Schauspieler Steven Seagal. Der bekannte Putin-Freund wiederholte vor Ort die Kreml-Propaganda.
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Screenshot Telegram / pushilindenis
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Der Tod der Kriegsgefangenen, darunter waren auch Asow-Kämpfer, löste in der Ukraine Bestürzung und Zorn aus.
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"Russland ist ein Terrorstaat" und ähnliche Slogans waren bei folgenden Protesten auf den Plakaten zu lesen.
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Die Asow-Kämpfer hatten bis Mai die
Hafenstadt Mariupol verteidigt und waren dann im Stahlwerk von russischen Truppen eingeschlossen worden. Auf Befehl Kiews legten sie später die Waffen nieder.
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Am 29. Juli wurde das von Russland-freundlichen Separatisten kontrollierte Straflager Oleniwka im Oblast Donezk durch Explosionen und Feuer zerstört.
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Darin befanden sich Dutzende ukrainische Kriegsgefangene, die einen höllischen Flammentod starben.
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