Sollte das WC-Papier tatsächlich weg-gehamstert worden sein oder keine Möglichkeit bestehen ein neues zu organisieren, gibt es eine Alternative, die jetzt gerade sehr beliebt wird: die Po-Dusche.
Po-Duschen-Start-up freut sich über boomenden Absatz
Das Berliner Startup „HappyPo" darf sich freuen. Im Jahr 2017 stellte es seine Idee bei „Höhle der Löwen" vor. Nun kann es sich vor Nachfragen kaum retten. „Wir haben unsere Umsätze versiebenfacht", so Gründer Oliver Elsoud, der unbeabsichtigt von der Krise profitiert, im Interview mit Gründerszene. „Wir sind selbstverständlich keine Krisenbefürworter, aber sie kommt uns entgegen", meint Elsoud weiter. Für 30 Euro kann man eine Po-Dusche kaufen.
Im ersten Moment könnte das Konzept befremdlich anmuten, es ist jedoch hygienischer als es sich anhört und hat sogar einige Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden: Es bietet eine sanfte Reinigung der Intimzone und ist schonender für die Umwelt, da es Papier spart.