Fast 300 Europäer klagten nach einer „AstraZeneca“-Impfung über Blutgerinnungsstörungen, am Montagabend waren bis dato europaweit bereits rund zehn Todesopfer und einige lebensbedrohliche Verläufe zu beklagen, die möglicherweise in Zusammenhang mit der Impfung stehen (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung).
"Das Problem dürfte die Verbindung der durch die Impfung produzierten Spike-Proteine mit den körpereigenen ACE2-Proteinen sein. Das dürfte die Blutgerinnungsstörungen und somit die Komplikationen auslösen", berichtet ein Insider gegenüber "Heute".
Die "European Medicines Agency" (EMA) beobachtet die Situation laufend, wird eine Dringlichkeitsbewertung vornehmen. Worst Case: Ein Stopp des "AstraZeneca"-Impfstoffes in den 27 EU-Ländern sowie in den EWR-Ländern.
Fix ist mittlerweile bei den zwei niederösterreichischen Fällen: Das Landesklinikum in Zwettl trifft keine Schuld - mehr dazu hier.