Die Eidgenossen bereiten sich mit einer internen Qualifikation in Graubünden auf den Weltcup-Auftakt in Sölden (24. Oktober) vor. Auf der Diavolezza-Piste kam es zu einer großen Schrecksekunde.
Luca Ärni verkantete nach einem Innenskifehler und stürzte geradewegs auf eine Geröllwand zu. Nur das doppelte Sicherheitsnetz bremste den Schweizer soweit ab, dass er nicht auf dem Steinhaufen landete.
Vor den Quali-Rennen war diese Stelle nur mit einem einfachen Netz gesichert, ohne zweite Welle wäre Ärni auf der harten Oberfläche gelandet.
"Das war echt heftig. Ich habe im Flug die Steine auf mich zukommen sehen", lässt der 28-Jährige beim Blick aufhorchen.