Die anzügliche Aufnahme aus Russland sorgt bereits seit einigen Tagen im Internet für mächtig Aufregung.
Auf dem Video, das bereits über 300.000 Mal angesehen wurde, ist eine junge Frau zu sehen, die mitten auf der Tanzfläche eines Clubs gerade Sex hat. Vor den Augen zahlreicher Besucher lässt sich die Russin von ihrem Liebhaber befriedigen.
Ihr Partner scheint beim Liebesspiel dabei nicht gerade zimperlich vorzugehen. Ganz im Gegenteil. Er nimmt das Mädchen ziemlich hart ran und zeigt vollen Körpereinsatz.
Bei der Dame handelt es sich um Ksenia S., der es offensichtlich nicht störte, dass sie beim Liebesakt nicht nur von den anderen Disco-Gästen beobachtet, sondern auch von vielen gefilmt wurde.
Diskussion um mögliche Vergewaltigung
Und es kam wie es kommen musste, und das Video tauchte im Internet auf. Nach knapp 40 Sekunden ist die Aufnahme zwar wieder vorbei, dennoch hat der Clip eine hitzige Diskussion ausgelöst.
Der Grund: Die 18-Jährige sieht nicht gerade so aus, als würde sie viel von der Aktion mitbekommen haben. Schnell wurden Gerüchte über eine mögliche, offene Vergewaltigung laut.
Viele User, die das Video sahen, bezweifelten stark, dass es sich um einvernehmlichen Sex handelt und die junge Russin vielleicht dazu gezwungen wurde.
Ksenia meldet sich zu Wort
Doch nun hat sich Ksenia selbst zu den Vorwürfen gemeldet. In einem Video erklärte die 18-Jährige, dass sie nicht vergewaltigt wurde. Sie kannte den Mann schon vorher und erklärte, dass sie den Sex wollte.
Zwar ist die junge Frau nicht unbedingt gerade glücklich darüber, dass ihr Sex-Video im Netz veröffentlicht wurde, wirklich viel tun kann sie dagegen aber auch nicht. Ihr sei die Aktion zwar peinlich, bereuen tue sie das Liebesspiel auf der Tanzfläche aber nicht.
Nachspiel für Sex-Partner
Ganz im Gegensatz zu Rodion A., ihrem Sex-Partner. Für ihn hatte der öffentliche Geschlechtsverkehr nämlich ein bitteres Nachspiel. Denn laut "malaysiandigest.com" hat sein zukünftiger Arbeitgeber das Video ebenfalls gesehen.
Und seine Kollegen bei der Polizei dürften nicht sonderlich begeistert von der Aktion gewesen sein. A. wurde auf der Stelle vom Dienst suspendiert und darf sich nun nach einer neuen Arbeit umsehen. (wil)