Augmented Reality vermischt virtuelle Objekte mit der Realität. Beim Mobile-Game "Pokémon Go" sind das knuffige Monster, die es einzufangen gilt. Doch die virtuellen Viecher wirken leider heutzutage oft künstlich. Das möchte der Entwickler Niantic in Zukunft ändern. So investiert der Hersteller in eine sogenannte Real World Platform.
In einem kurzen Video (siehe oben) wird gezeigt, wie die aktuelle Lage ist und was in Zukunft wartet. So sollen Pikachu, Evoli und Co. künftig besser mit der realen Umgebung interagieren. Im Clip ist etwa zu sehen, dass die Pokémon beim Herumtollen hinter den Töpfen und Beinen verschwinden. Möglich wird dies auch mit der Technologie der Firma Matrix Mill. Das Start-up, das von Niantic übernommen wurde, hat sich darauf spezialisiert, Computern das Sehen beizubringen.
AR-Plattform für Entwickler
Ziel sei es, mit der sogenannten Real World Platform eine große Bibliothek an Objekten zu schaffen, die millimetergenau erfasst werden. Diese Plattform soll auch anderen Entwicklern zur Verfügung stehen, um deren AR-Games zu verbessern. Wann und in welche Apps die neue Technologie einfließen wird, ist unklar. "Pokémon Go" dürfte aber ein heißer Anwärter sein, um das Feature zu testen.
Das Digital-Telegramm 2018
(tob)
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Bonus: Der Pokéball Plus kann mitsamt eines Tierchens darin in der echten Welt mitgenommen werden, wobei verschiedene Belohnungen gesammelt werden. Jeder Ball ist beim Kauf von einem Mew "besetzt". Ebenfalls neu: Im Zweispieler-Modus kann das Spiel zusammen durchgespielt werden.
(Bild: Nintendo)
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Pokémon: Lets Go, Pikachu & Evoli richten sich wohl vorrangig an Kinder und Erwachsene, die in den vergangenen Jahren den Überblick bei mittlerweile über 800 Pokémon verloren haben. Noch dazu ist es eine Freude, endlich einen Serienableger in HD auf dem großen Fernseher zu erleben. Alle, denen das zu wenig ist, warten auf 2019. Dann soll die nächste Pokémon-Generation starten.
(Bild: Nintendo)
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Am 16. November beginnt eine Zeitreise für langjährige Pokémon-Spieler. Die beiden Pokémon-Editionen Lets Go, Pikachu & Evoli für Nintendo Switch führen zurück in die legendäre Kanto-Region.
(Bild: Nintendo)
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Denn die Spiele sind inspiriert von Pokémon Gelb, das 1998 in Japan für den Game Boy erschien. Neben dem Fokus auf die "guten alten Zeiten" mit den originalen 150 Pokémon (und ihren Alola-Formen aus den Sonne- und Mond-Games) gibt es aber auch Neues.
(Bild: Nintendo)
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Zunächst wäre da natürlich der Umstand, dass es sich um das erste "richtige" Spiel der Reihe auf einer Heimkonsole handelt, wenn man von einer Handvoll Spin-offs absieht. Und: Lets Go borgt sich einige Spielelemente aus dem erfolgreichen Mobile-Game Pokémon Go.
(Bild: Nintendo)
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So laufen die kleinen Taschenmonster nun in der Welt herum, die zufälligen Begegnungen beim Erforschen der Areale wurden gestrichen.
(Bild: Nintendo)
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In der freien Wildbahn müssen Pokémon auch nicht mehr geschwächt werden, um sie zu fangen. Stattdessen kann man beispielsweise durch das Schwingen der Joy-Con-Controller Pokébälle werfen.
(Bild: Nintendo)
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Im Hands-on erweist sich dieser neue Stil als äußerst angenehm. Einerseits kann man ungewollten Viecherln ausweichen, andererseits gezielt jene konfrontieren, die man wirklich fangen möchte. Das funktioniert mit der Bewegungssteuerung auch sehr gut, wenn auch bei der Preview-Version eine Verzögerung spürbar war.
(Bild: Nintendo)
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Weil das gesamte Spiel mit nur einer Hand gespielt werden kann, konnten wir auch Hand an den Pokéball Plus legen. Das kleine Gerät ersetzt im Wesentlichen einen Controller oder Joy-Con beim Spielen von Pokémon: Lets Go, Pikachu & Evoli.
(Bild: Nintendo)
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Der Ball liegt überraschend klein in der Hand eines Erwachsenen, macht das aber durch starken Rumble in Kämpfen oder beim Fangen von Pokémon wieder wett. Außerdem ertönen die Laute des gerade gefangenen Monsters aus dem Inneren des Controllers.
(Bild: Nintendo)
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Bonus: Der Pokéball Plus kann mitsamt eines Tierchens darin in der echten Welt mitgenommen werden, wobei verschiedene Belohnungen gesammelt werden. Jeder Ball ist beim Kauf von einem Mew "besetzt". Ebenfalls neu: Im Zweispieler-Modus kann das Spiel zusammen durchgespielt werden.
(Bild: Nintendo)
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Pokémon: Lets Go, Pikachu & Evoli richten sich wohl vorrangig an Kinder und Erwachsene, die in den vergangenen Jahren den Überblick bei mittlerweile über 800 Pokémon verloren haben. Noch dazu ist es eine Freude, endlich einen Serienableger in HD auf dem großen Fernseher zu erleben. Alle, denen das zu wenig ist, warten auf 2019. Dann soll die nächste Pokémon-Generation starten.
(Bild: Nintendo)
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Am 16. November beginnt eine Zeitreise für langjährige Pokémon-Spieler. Die beiden Pokémon-Editionen Lets Go, Pikachu & Evoli für Nintendo Switch führen zurück in die legendäre Kanto-Region.
(Bild: Nintendo)
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Denn die Spiele sind inspiriert von Pokémon Gelb, das 1998 in Japan für den Game Boy erschien. Neben dem Fokus auf die "guten alten Zeiten" mit den originalen 150 Pokémon (und ihren Alola-Formen aus den Sonne- und Mond-Games) gibt es aber auch Neues.
(Bild: Nintendo)