Großer Preissturz

Neue Karte – hier gibt's jetzt die billigsten Wohnungen

Eine neue Auswertung zeigt, wo es gerade besonders billige Eigentumswohnungen gibt – und was die teuersten Pflaster sind.
Newsdesk Heute
15.02.2025, 07:52
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Der Traum vom Eigenheim ist für viele der tägliche Arbeits-Antrieb – aber für immer weniger Menschen auch realistisch. Mit gelockerten Kreditregeln und langsam wieder nach unten zeigenden Immobilienpreisen könnte sich das aber mit der Zeit wieder ändern. Eine neue Auswertung von Willhaben und Marketagent hat nun gezeigt, wo es aktuell besonders "günstig" ist.

Dazu wurden im Rahmen des jährlichen Eigentumspreisspiegels über 100.000 Anzeigen in 108 Bezirken untersucht. In exakt 50 Bezirken sind die Angebotspreise im Vergleich zu 2023 gesunken, erklärt Judith Kössner, Head of Immobilien bei Willhaben. "Der Traum vom Eigentum wird zum Teil wieder greifbarer."

Minus 26,7 Prozent in Hollabrunn

Den größten Preisrückgang gab es im Bezirk Hollabrunn (NÖ). Ein Quadratmeter kostet dort durchschnittlich 2.422 Euro bzw. 26,7 Prozent weniger. Schon im Vorjahr gab es einen Rückgang von 19,4 Prozent.

Weitere Bezirke, in denen 2024 ein Abwärtstrend zu verzeichnen war, sind Freistadt (-18,3 Prozent), Leoben (-17,5 Prozent), Waidhofen an der Ybbs (-16,5 Prozent) und Reutte (-14,5 Prozent). Mancherorts sind aber Pendelbewegungen zu verzeichnen: Die Preise sinken in einem Jahr und ziehen das Jahr darauf aber wieder an.

Die teuersten und billigtsne Bezirke

Insgesamt das teuerste Pflaster für eine Eigentumswohnung ist wenig überraschend die Innere Stadt Wiens. 13.813 Euro zahlt man hier im Schnitt pro Quadratmeter. Es folgen Kitzbühel (9.768 Euro), Wien Döbling (8.091 Euro), Wien Wieden (7.605 Euro) und die Innsbruck (7.499 Euro).

Unter den Top 5 der günstigsten Bezirke befanden sich im Jahr 2024 laut dem willhaben-Eigentumspreisspiegel Murtal (1.444 Euro), Lilienfeld (1.621 Euro), Bruck-Mürzzuschlag (1.718 Euro), Horn (1.773 Euro) und Melk (1.961 Euro).

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