Österreich jubelt über eine weitere Medaille bei der WM in Courchevel/Meribel! Dominik Raschner schnappte sich Silber hinter dem Deutschen Alexander Schmid. Für Adrian Pertl reichte es im kleinen Finale knapp nicht: Er musste sich im Bronze-Duell Hirscher-Star Timon Haugan geschlagen geben.
Nur Raschner und Pertl schafften es von den ÖSV-Läufern in den Hauptbewerb, dort zeigten die beiden rot-weiß-roten Athleten aber gehörig auf. Das Duo fuhr souverän ins Halbfinale, dort trafen sie aufeinander.
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Überraschung beim Damen-Slalom! Laurence St-Germain holte Gold für Kanada. Top-Favoritin Mikaela Shiffrin musste sich mit Platz zwei begnügen. Lena Dürr wurde Dritte, die ÖSV-Damen gingen leer aus.
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"Nuller" beim WM-Finale: Die ÖSV-Herren verpassten das Slalom-Stockerl. Gold ging an den Norweger Henrik Kristoffersen auf den "Van Deer"-Skiern von Marcel Hirscher
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Das sind die Ski-Weltmeister von Courchevel/Meribel
GEPA, Montage "Heute"
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Damen-Kombi: Die Italienerin Federica Brignone eröffnete die WM mit ihrem ersten Titel. Sie kombinierte den Super-G und den Slalom am schnellsten. Silber ging an Wendy Holdener (Sz), Bronze an Ricarda Haaser
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Herren-Kombi: Lokalmatador Alexis Pinturault erfüllte sich den Gold-Traum auf seinem Hausberg. Der Franzose wuchs im WM-Gebiet auf. Silber (Marco Schwarz) und Bronze (Raphael Haaser) eroberten ÖSV-Läufer.
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Super-G der Damen: Erneut jubelte eine Italienerin, diesmal Marta Bassino. Mikaela Shiffrin (US) holte Silber, Conny Hütter Bronze.
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Super-G der Herren: Für eine Sensation sorgte James Crawford (Kan), der sich gegen alle Favoriten durchsetzte. Aleksander Aamodt Kilde (Nor) und Alexis Pinturault (Fr) schafften es ebenfalls aufs Podest.
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Abfahrt der Damen: Für die nächste Überraschung war Jasmine Flury verantwortlich. Die Schweizerin triumphierte in der Königsdisziplin – vor Nina Ortlieb und Corinne Suter (Sz).
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Abfahrt der Herren: Von seinen Gefühlten überwältigt war Marco Odermatt (Sz), der mit einem Traumlauf zu Gold brauste. Aleksander Aamodt Kilde (Nor) und Cameron Alexander (Can) waren chancenlos.
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Teambewerb: Die USA eroberten erstmals den WM-Titel. Das Quartett Paula Moltzan, Nina O’Brien, Tommy Ford und River Radamus gewann das Finale gegen Norwegen mit 3:2. Bronze eroberte Kanada.
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Einzel-Parallelbewerb: Bei den Damen holte Maria Therese Tviberg für Norwegen die Goldmedaille. Die ÖSV-Athletinnen blieben ohne Edelmetall.
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... bei den Herren jubelte Alexander Schmid über die erste WM-Goldmedailel für Deutschland seit 1989. Für den ÖSV holte Dominik Raschner (l.) Silber.
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Erste Goldmedaille für Mikaela Shiffrin in Meribel! Die Amerikanerin raste zum WM-Titel vor Federica Brignone (ITA) und Ragnhild Mowinckel (NOR).
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Marco Odermatt ist Doppelweltmeister! Nach Gold in der Abfahrt jubelt der Schweizer auch im Riesentorlauf. Silber geht an seinen Landsmann Loic Meillard. Bronze schnappte sich der Halbzeitführende Marco Schwarz.
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Überraschung beim Damen-Slalom! Laurence St-Germain holte Gold für Kanada. Top-Favoritin Mikaela Shiffrin musste sich mit Platz zwei begnügen. Lena Dürr wurde Dritte, die ÖSV-Damen gingen leer aus.
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"Nuller" beim WM-Finale: Die ÖSV-Herren verpassten das Slalom-Stockerl. Gold ging an den Norweger Henrik Kristoffersen auf den "Van Deer"-Skiern von Marcel Hirscher
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Das sind die Ski-Weltmeister von Courchevel/Meribel
GEPA, Montage "Heute"
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Damen-Kombi: Die Italienerin Federica Brignone eröffnete die WM mit ihrem ersten Titel. Sie kombinierte den Super-G und den Slalom am schnellsten. Silber ging an Wendy Holdener (Sz), Bronze an Ricarda Haaser
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Bitter für Pertl: Im zweiten Halbfinal-Lauf verlor er seinen Stock, musste sich Raschner nur um elf Hundertstel geschlagen geben.
Pertl musste ins kleine Finale gegen Hirscher-Fahrer Timon Haugan aus Norwegen, im großen Finale gab's das Derby zwischen Österreich und Deutschland: Raschner gegen Schmid.
Hirscher-Star "klaut" ÖSV Bronze
Das Rennen um Bronze wurde erst im zweiten Lauf entschieden, Haugan war dann doch um den Hauch schneller, klaute dem ÖSV-Ass die Medaille. Für die Hirscher-Marke "Van Deer" ist es die erste WM-Einzelmedaille, Haugan war schon bei Norwegens Silber im Team-Bewerb mit den Latten des achtfachen Gesamtweltcupsiegers unterwegs.
Silber für Raschner, Gold für Schmid
Im Gold-Rennen patzte Raschner einmal zu viel, riss sich schon im ersten Lauf den Maximalrückstand von 0,50 Sekunden auf. Im Re-Run war Schmid nicht zu biegen, der Deutsche fuhr zu Gold. Der ÖSV-Sensationsmann jubelt aber über die überraschende Silbermedaille, es ist das sechste Edelmetall für Österreich.