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Naturtourismus bedroht Galápagos-Inseln: Der zu Ecuador gehörende Archipel zieht jedes Jahr Hunderttausende Touristen an. Für die Staatskasse sind die Inseln eine Goldgrube, doch Forscher warnen seit Jahren vor dem Verbrauch an Naturressourcen sowie vor der Umweltverschmutzung an Land und im Meer.
(Bild: iStock)
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Alternative: Die Ballestas-Inseln in Peru. An der Küste haben sich Kormorane, Pelikane und Galápagos-Albatrosse angesiedelt, während man im Wasser Robben und Seelöwen beobachten kann.
(Bild: iStock)
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Barcelona hat die Nase voll von Touristen: 2017 erreichten die Besucherzahlen in der katalanischen Hauptstadt einen neuen Rekord und die Einheimischen sagten basta! Randalierende Touristen, die tagsüber stockbetrunken herumlaufen und sich in der Öffentlichkeit erleichtern, sorgten für zunehmenden Unmut. Die Politik reagierte: In Barcelona und in Mallorca dürfen Wohnungen nur noch unter strengen Auflagen in Ferienapartments umgewandelt werden.
(Bild: iStock)
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Alternative: Warum nicht nach Valencia reisen? Das Essen ist genauso fein wie in Barcelona, die Stadt am Mittelmeer ist ein respektabler Konkurrent.
(Bild: iStock)
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Venedig will keine Kreuzfahrtschifftouristen mehr: Rund 30 Millionen Menschen strömen jährlich in die Lagunenstadt. Politiker wollen seit Frühling 2017 einen Numerus clausus für Kreuzfahrtschifftouristen einführen.
(Bild: imago stock & people)
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Alternative: Die ostfranzösische Kleinstadt Annecy wird aufgrund ihrer pittoresken Kanäle, die durch die Altstadt führen, oft als "Venedig der Alpen" bezeichnet.
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Cinque Terre im Würgegriff des Massentourismus: Täglich strömen Passagiere aus Kreuzfahrtschiffen in Massen in die fünf farbenfrohen Dörfer an der ligurischen Riviera. Das Problem: Nicht nur verschmutzen die Besucher die Gegend und verstopfen die engen Gassen, sie geben auch nur wenig Geld aus.
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Alternative: Das malerische Städtchen Portovenere bietet eine herrliche Panorama-Lage, ohne Touristenstress.
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Dubrovnik will die Zahl der Kreuzfahrt-Touristen reduzieren: "Game of Thrones" machte die kroatische Küstenstadt weltbekannt, 2016 fertigte die Stadt über 800.000 Passagiere ab. Ähnlich wie in den Cinque Terre bleiben die Reisende nicht länger als drei Stunden dort. Seit Sommer 2017 überlegen sich die lokalen Behörden, die tägliche Touristenzahl von den Schiffen zu begrenzen.
(Bild: picturedesk.com)
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Alternative: die leeren Strände im nahe gelegenen Cavtat.
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Der Taj Mahal in Indien ist in Gefahr: Das Mausoleum zählt zu den beliebtesten Reisezielen weltweit. Der Massentourismus und die Umweltverschmutzung werden aber für das sensible Marmor-Gebäude ein zunehmendes Problem. Politiker wollen jetzt die Anzahl einheimischer Besucher auf 40.000 pro Tag begrenzen. Ausländische Touristen dürfen dagegen weiterhin kommen.
(Bild: Reuters)
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Alternative: Klar ist das Humayun-Grabmahl in Delhi nicht so spektakulär wie das Taj Mahal. Der Vorteil ist aber, dass Sie nicht schon um sechs Uhr morgens Schlange stehen müssen, um es zu besuchen.
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Der Sonnenuntergang auf Santorini ist spektakulär - aber: Der Andrang der Kreuzfahrttouristen, die täglich auf die griechische Insel wie Insekten einfallen, droht den Charme von Santorini zu zerstören.
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Alternative: Die Inseln Naxos (im Bild) oder Patmos liegen nicht weit weg und bieten dafür eine friedliche und entspannte Atmosphäre.
(Bild: Wikipedia)
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Die Isle of Skye in Schottland ist voll: im Sommer 2017 konnten die Behörden den Besucheransturm nicht mehr bewältigen. Die Polizei warnte Touristen sogar via Twitter, nicht ohne Hotelreservierung auf der Insel vor der Nordwestküste des Landes anzukommen. Zugeschrieben wird dies unter anderem auch Musikvideos wie etwa demjenigen zur Hit-Single "Sign of the Times" von Harry Styles.
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Alternative: die schottischen Inseln Rum (im Bild), Mugg oder Eigg.
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Das Weltwunder Machu Picchu ist in Gefahr: 2016 empfahl die Unesco den Besucherstrom zur legendären Felsenstadt in Peru auf 2500 Menschen pro Tag zu beschränken. Konkret warnten die Experten vor "dem Risiko von Erdrutschen, unkontrollierter städtischer Entwicklung und illegalem Zugang zur Stätte".
(Bild: Reuters)
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Alternative: eine Wanderung nach Teyuna, Kolumbiens "verlorener Stadt" im Dschungel.
(Bild: iStock)
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Müll und Massentourismus am Gipfel der Welt: Der Mount Everest wird immer mehr zum Ausflugsziel für abenteuerlustige Touristen. Die Hobby-Bergsteiger hinterlassen allerdings unübersehbare Spuren bei ihrem Versuch, den höchsten Berg der Welt zu erklimmen. Plastik, Glas, Metalle und in jüngerer Zeit Batterien und Sauerstoffflaschen bleiben vermehrt zurück.
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Alternative: Warum nicht den Lhotse Middle besteigen? Mit 8414 Metern auch eine wunderbare Herausforderung.
(Bild: Wikipedia Commons)
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Naturtourismus bedroht Galápagos-Inseln: Der zu Ecuador gehörende Archipel zieht jedes Jahr Hunderttausende Touristen an. Für die Staatskasse sind die Inseln eine Goldgrube, doch Forscher warnen seit Jahren vor dem Verbrauch an Naturressourcen sowie vor der Umweltverschmutzung an Land und im Meer.
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Alternative: Die Ballestas-Inseln in Peru. An der Küste haben sich Kormorane, Pelikane und Galápagos-Albatrosse angesiedelt, während man im Wasser Robben und Seelöwen beobachten kann.
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Barcelona hat die Nase voll von Touristen: 2017 erreichten die Besucherzahlen in der katalanischen Hauptstadt einen neuen Rekord und die Einheimischen sagten basta! Randalierende Touristen, die tagsüber stockbetrunken herumlaufen und sich in der Öffentlichkeit erleichtern, sorgten für zunehmenden Unmut. Die Politik reagierte: In Barcelona und in Mallorca dürfen Wohnungen nur noch unter strengen Auflagen in Ferienapartments umgewandelt werden.
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Alternative: Warum nicht nach Valencia reisen? Das Essen ist genauso fein wie in Barcelona, die Stadt am Mittelmeer ist ein respektabler Konkurrent.
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