Im Falle eines Einschlags auf die Erde würde Apophis eine Energie von etwa 1.200 Megatonnen (TNT-Äquivalent) freisetzen.
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Der Asteroid, der mit vollem Namen (99942) Apophis heißt, wurde 2004 von Roy Tucker, David J. Tholen und Fabrizio Bernardi am Kitt-Peak-Nationalobservatorium im US-Bundesstaat Arizona entdeckt. Der Asteroid hat nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation ESA einen Durchmesser von etwa 375 Metern, was in etwa der Größe eines Kreuzfahrtschiffes entspricht. Benannt wurde er nach dem altägyptischen Gott des Chaos.
Besteht die Chance, dass der Asteroid Apophis die Erde trifft?
Nach seiner Entdeckung wurde die Chance für eine Kollision mit der Erde mit 2,7 Prozent (1 zu 37) angegeben, was für einiges Medienecho sorgte. Nach weiteren Berechnungen ist die US-Raumfahrtbehörde Nasa inzwischen zum Schluss gekommen, dass innerhalb der nächsten 100 Jahre kein Risiko für einen Einschlag bestehe. Das bedeutet, dass laut Nasa auch die Vorbeiflüge von 2051, 2066 und 2080 keine Gefahr darstellen.
Weshalb gibt es trotzdem ein geringes Einschlagrisiko für Apophis?
Der Astronom Paul Wiegert von der kanadischen Western University hat in einer Studie die Möglichkeit untersucht, dass ein kleineres Objekt Apophis treffen und von seiner jetzigen Bahn in Richtung Erde ablenken könnte. Seine im "Planetary Science Journal" veröffentlichte Studie kommt zum Schluss, dass es in der Tat eine minimale Chance dafür gibt.
Seine Simulationen ergaben, dass die Wahrscheinlichkeit für eine Ablenkung weniger als eins zu einer Million beträgt. Die Chance für eine Ablenkung im Bereich der vorausgesagten 32.000 Kilometer Distanz, in der Apophis 2029 an der Erde vorbeifliegen soll, betrage sogar weniger als eins zu einer Milliarde, schreibt Wiegert in der Studie.
Und selbst wenn Apophis mehr als 30.000 Kilometer von seiner Bahn abgelenkt wird, heißt das immer noch nicht, dass eine Änderung der Flugbahn den Asteroiden näher an die Erde heranbringt, anstatt ihn weiter von unserem Planeten zu entfernen. Die tatsächliche Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstoßes ist also noch einmal geringer.
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Der weiße Strich markiert die Unschärfe seiner Flugbahn. Der Verlauf kann mit den derzeitigen Daten nicht genauer berechnet werden.
NASA
Im Bild: der Orbit während seines Vorbeiflugs im Jahr 2004.
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Asteroid "99942 Apophis" ist einer der gefährlichsten Himmelskörper in unserem Sonnensystem.
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Im Bild: eine grafische Darstellung der errechneten Bahn von Asteroid 99942 Apophis am 13. April 2029.
NASA
An seiner nächsten Stelle ist der 300-Meter-Brocken der Erde zehnmal näher als der Mond.
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Der weiße Strich markiert die Unschärfe seiner Flugbahn. Der Verlauf kann mit den derzeitigen Daten nicht genauer berechnet werden.
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Im Bild: der Orbit während seines Vorbeiflugs im Jahr 2004.
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Asteroid "99942 Apophis" ist einer der gefährlichsten Himmelskörper in unserem Sonnensystem.
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Im Bild: eine grafische Darstellung der errechneten Bahn von Asteroid 99942 Apophis am 13. April 2029.
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Wieso weiss man frühestens 2027, ob Apophis abgelenkt wurde?
Apophis befindet sich derzeit sehr nah an der Sonne und kann deshalb von der Erde aus nicht beobachtet werden. Das wird sich erst 2027 ändern. Dann werden die Astronomen besser in der Lage sein, die Wahrscheinlichkeit einer möglichen Kursänderung zu berechnen, so Weigert.
Sind Satelliten durch den Vorbeiflug von Apophis gefährdet?
Der Asteroid wird sich am 13. April 2029 – wenn er nicht abgelenkt wird – bis auf rund 32.000 Kilometer der Erde annähern. Das ist näher als die geostationären Satelliten, deren Kreisbahn sich 35'786 Kilometer über der Erdoberfläche befindet. Dennoch können Kollisionen ausgeschlossen werden, denn die geostationären Satelliten befinden sich über dem Äquator in einer Region, die Apophis nicht tangieren wird.
Diese Animation zeigt die Annäherung des Asteroiden Apophis im April 2029. Die grünen Punkte zeigen geostationäre Satelliten, die sich auf einer Kreisbahn über dem Äquator befinden sowie einige geosynchrone Satelliten mit anderen Kreisbahnen:
Was würde passieren, wenn Apophis auf die Erde trifft?
Apophis ist zu klein, um unseren Planeten komplett zu verwüsten. Zum Vergleich: Der Asteroid, der vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier auslöschte, war zwischen zehn und 15 Kilometer groß. Trotzdem könnte Apophis Millionen Tote fordern, würde er eine der großen Metropolen treffen, weshalb er der Kategorie der sogenannten City-Killer-Asteroiden zugerechnet wird. Bei einem Einschlag nahe einer Küste könnte Apophis massive Tsunamis auslösen.
Könnte ein solcher Einschlag verhindert werden?
Um einer Antwort auf diese Frage näherzukommen, sollen gleich zwei Raumsonden Apophis bei seiner Annäherung 2029 beobachten. Für die ESA soll die Sonde Ramses (Rapid Apophis Mission for Space Safety) untersuchen, wie der Asteroid durch die Schwerkraft unseres Planeten verformt und verändert wird. Erwartet werden etwa Erdrutsche und Beben auf dem Asteroiden. Eine Knacknuss ist zurzeit noch die Finanzierung der europäischen Mission, die spätestens Anfang 2028 starten muss.
Etwa einen Monat nach dem Vorbeiflug des Asteroiden wird auch die Nasa-Sonde Osiris-Apex bei Apophis eintreffen und ihn 18 Monate lang studieren. Ziel der Missionen ist, die "Fähigkeit zu verbessern, unseren Planeten vor ähnlichen Objekten zu schützen, die sich in Zukunft auf Kollisionskurs befinden", wie die ESA schreibt.
Weshalb ist der Vorbeiflug 2029 für die Forschung so wichtig?
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass ein Objekt dieser Größe der Erde nur alle 5000 bis 10'000 Jahre so nahe kommt. Der Vorbeiflug von Apophis im Jahr 2029 stellt deshalb eine einzigartige Gelegenheit dar, neue Erkenntnisse für die planetare Verteidigung zu gewinnen.
Sieht man den Asteroiden Apophis bei seinem Vorbeiflug?
Ja, für kurze Zeit wird er für rund zwei Milliarden Menschen in weiten Teilen Europas und Afrikas sowie in Teilen Asiens bei klarem, dunklem Himmel mit bloßem Auge sichtbar sein.
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