Die Angst vor einem Atomkrieg in Europa ist mit Beginn des Ukraine-Krieges wieder gestiegen. Auch in Österreich ist das Thema in den vergangenen Wochen und Monaten vermehrt ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt. Dem trägt auch das österreichische Bundesheer Rechnung. In einem am Mittwoch veröffentlichten Video spricht Jürgen Schlechter, er ist Kommandant beim ABC-Abwehrzentrum des österreichischen Bundesheeres, über die wichtigsten Fakten bezüglich Atomwaffen.
Sein Vortrag trägt den Titel "Was Sie über Atomwaffen wissen sollten". Grundsätzlich sei zu sagen, dass Atomwaffen auf Grund ihrer zerstörerischen Wirkung als Abschreckungswaffen eingesetzt würden. "Es besteht trotzdem auch die Möglichkeit, dass diese nach wie vor auch zum Einsatz kommen und ihre schreckliche Wirkung an einem Gefechtsfeld oder Kriegsschauplatz entsprechend entfalten", so Schlechter.
Trotz einer enormen Abrüstung in den 1970er und 80er Jahren gibt es nach wie vor mehr als 10.000 Atomsprengköpfe, die eingesetzt werden können, weltweit. Die Masse dieser Atomwaffen werde von den Vereinigten Staaten von Amerika (5.428) und der Russischen Föderation (5.977) gehalten. Allerdings verfügen auch zahlreiche weiterer Staaten über Atomwaffen. China verfügt laut einer Bundesheer-Grafik über 350 Atomsprengköpfe, Frankreich über 290. Israel besitzt etwa 90 Nuklearsprengköpfe, das diktatorisch geführte Nordkorea immerhin über 20.
So funktioniert eine Atomwaffe
Zur Basistechnologie erklärt Schlechter: "Man schießt ein Neutron auf einen Uran-Kern, diese Energie ist so groß, dass der Urankern in mehrere Bestandteile zerfällt und unter anderem wieder ein drei weitere Neutronen. Diese Neutronen werden dadurch wieder auf andere Urankerne gefeuert – eine Kettenreaktion ist die Folge. Bei dieser Kettenreaktion entstehe in erster Linie sehr viel Druck und sehr viel Hitze. Die Spaltung von einem Gramm Uran, setzt so viel Hitze frei wie etwa 2.500 Kilogramm Steinkohle oder 2.000 Liter Heizöl. Ein großes Windrad müsste etwa sieben Stunden laufen, um diese Energie freisetzen zu können. Die Gesamtenergie beträgt zu 90 Prozent Hitze und zu 10 Prozent radioaktive Strahlung.
Das Video mit allen technischen Ausführungen des Experten im Detail >>
Wenn eine Atombombe eingesetzt wird
Nach dem Einsatz einer Atombombe gebe es mehrere Phänomene zu beobachten, so Schlechter. Zunächst entstehe ein sehr großer Lichtblitz, ein Feuerball und eine Anfangsstrahlung. Danach sei eine enorme Druck- und Hitzewelle zu spüren – diese sei für den Großteil an "Schäden an Infrastruktur und Lebewesen" verantwortlich. Im Anschluss daran sei ein aufsteigender Feuerball und eine Pilzwolke zu erkennen.
Schlechter führt anhand des Beispiels der Bombe von Hiroshima, die am Ende des Zweiten Weltkrieges zum Einsatz kam, die Zerstörungskraft einer solchen Bombe aus. Alleine der Feuerball hätte einen Radius von 120 Metern. Die Anfangsstrahlung mit einer letalen Dosis erreiche einen Radius von 1.250 Metern. Die Hitze würde in einem Radius von 1,4 Kilometern für Verbrennungen dritten Grades sorgen.
Ausschlaggebend für die Auswirkung auf der Erde sei laut dem Experten die Art und Weise, wo eine Bombe zur Detonation kommt. Bei einer Bodendetonation würde die Atombombe auf der Erdoberfläche ankommen und dort explodieren. Es gebe auch die Möglichkeit einer niedrigen Luftdetonation. Die Bombe von Hiroshima sei eine solche Bombe gewesen. Diese Art von Bombe wird in einigen Kilometern Höhe gezündet. Bei einer solchen Bombe würde die Hitze- und Druckwelle kegelförmig von oben herab über die Erde hereinbrechen. Schlechter spricht von einem "Höchstmaß an Zerstörung bei menschlichem und tierischem Leben".
"Taktische" Atomwaffen könnten zum Einsatz kommen
Die dritte Detonationsart ist die sogenannte hohe Luftdetonation. Hier wird die Bombe in mehreren Zehnkilometern Höhe stattfinden. Die Auswirkung auf die Lebewesen mit der Primärstrahlung und der Druckwelle sei hier nur noch "marginal", dafür entstehe als Hauptwirkung ein Nebeneffekt der sogenannte "nukleare elektromagnetische Impuls". Hierbei handelt es sich um eine Energiefreisetzung mit einem Vielfachen eines Blitzeinschlags. Hierbei würden elektrische Anlagen, die auf der Erde benützt werden, zerstört.
Die Experten unterscheiden zwischen "taktischen" und "strategischen" Atomwaffen. Taktische Atomwaffen hätten einen geringeren Kaliber und eine Reichweite von maximal 5.500 Kilometern. Diese könnten auf einem Gefechtsfeld eingesetzt werden und somit der Erreichung eines Ziels dienen, das auf konventionellem Wege nicht erreicht werden könne. Im Gegensatz dazu hätten strategische Atomwaffen einen weit höheren Detonationswert und eine viel größere Reichweite (ab 5.500 Kilometern). "Diese Atomwaffen haben ein derart großes Schadenspotenzial, das deren Hauptaufgabe die Abschreckung ist", so der Soldat. Diese Atomwaffen hätten das Potenzial "unseren Erdball mehrfach komplett auszulöschen".
Atomwaffeneinsatz in der Ukraine – und was dieser für Österreich bedeuten würde
Wie wirkt eine Atombombe auf den Menschen? Zum einen gebe es die thermische Strahlung (Hitze). Diese sei für den größten Schaden an Lebewesen verantwortlich. Darüber hinaus gebe es auch die Kernstrahlung, so Schlechter. Die Strahlung greife die Zellstruktur der DNA an. Menschen im unmittelbaren Nahbereich einer Atombombendetonation würden innerhalb weniger Tage sterben, so Schlechter. Als weitere Wirkungsweise nenn der Experte den Druck und den sogenannten nuklearelektromagnetischen Impuls – dieser ziele besonders auf die elektrische und elektromagnetische Infrastruktur auf der Erde ab.
Doch was bedeuten diese Ausführungen für den aktuellen Krieg und die möglichen Auswirkungen auf Österreich? Schlechter hält fest, dass der Einsatz der "taktischen" Atomwaffen auf dem Gefechtsfeld in der Ukraine denkbar seien. Ein solcher Einsatz hätte keine unmittelbare Auswirkung auf Österreich. Die Auswirkungen eines Fallouts bei ungünstigen Wetterbedingungen weniger schlimm ausfallen würden, als bei der Nuklearkatastrophe 1986 in Tschernobyl-
Übrigens: Der Grund, warum nicht viele Länder Atomwaffen besitzen ist einfach erklärt: Trotz einer relativ simplen Funktionsweise, sei die Entwicklung und vor allen Dingen Erhaltung von Atombomben nicht so einfach zu bewerkstelligen. Es sei ein großes technisches Ingenieurswissen notwendig.
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