Die Polizei gibt Updates bezüglich der Terrorfahrt in Magdeburg.
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Ronni Krug, Beigeordneter der Landeshauptstadt Magdeburg, eröffnete am Samstagnachmittag die Pressekonferenz, bei der die Behörden Stellung zum Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt nahmen. "Sie sehen mich tief erschüttert. Der gestrige Tag war ein schwarzer Tag in der Geschichte Magdeburgs", hieß es. Seine Gedanken seien bei den Betroffenen und ihren Angehörigen. Danach dankte Krug den Einsatzkräften. Laut Krug wurden beim Attentat 205 Personen verletzt, fünf Personen wurden getötet und 41 Personen wurden schwer verletzt. Aufgrund der Vorfälle habe man den Weihnachtsmarkt beendet.
Die Anschlags-Fahrt hat drei Minuten gedauert
Auch werde die Magdeburger Lichterwelt ausgeschaltet – aus Pietätsgründen. Nach Weihnachten überlege man sich, diese wieder einzuschalten, hieß es. Für den Weihnachtsmarkt gebe es ein Sicherheitskonzept, das zuletzt Ende November verschärft wurde. Wie es zu diesem Fall kam, müsse die Polizei ermitteln. Als Nächstes spracht Tom-Oliver Langhans, Direktor der Polizeiinspektion Magdeburg. Zuerst brachte er sein Bedauern zum Ausdruck. "Wir wollen die Ereignisse mit Hochdruck aufarbeiten." Um 19.02 Uhr sei der erste Notruf eingegangen. "Der Anrufer ist von einem Unfall ausgegangen. Dann kamen aber mehr Notrufe, so wurde klar, dass es sich um Anschlagsszenario handelt."
Die Fahrt des Täters habe um 19.02 Uhr begonnen. Beim Zebrastreifen habe er den Fluchtweg benutzt und sei gezielt dort durchgefahren. Dabei wurden bereits mehrere Personen verletzt. Danach sei er in den Weihnachtsmarkt hineingefahren. Insgesamt soll die Fahrt drei Minuten gedauert haben. Um 19.05 Uhr konnte der Täter schließlich festgenommen werden. Weiter sagte Langhans, dass die Polizei von einem Einzeltäter ausgeht. Dann sprach Horst Nopens, Leiter der Staatsanwaltschaft Magdeburg. Es gebe keine Hinweise auf weitere Täter. Der Täter werde vernommen, anschließend werde ein Haftbefehl erlassen. Bislang lege man dem Mann Mord an fünf Personen und versuchten Mord an über 200 Personen zur Last.
Neunjähriger Bub und vier Erwachsene sind tot
Auch weitere Details wurden genannt. So handle es sich bei den Todesopfern um einen neunjährigen Bub und vier Erwachsene. 200 weitere Personen wurden verletzt, rund 40 davon "schwer oder schwerst". Die Todesopfer-Zahlen könnten damit noch weiter ansteigen. Das Motiv des Täters werde noch ermittelt, sagte Nopens. Nach gegenwärtigem Stand weise einiges auf Unzufriedenheit mit dem Umgang mit saudi-arabischen Geflüchteten in Deutschland hin. Wurde von den Saudis gewarnt? "Hierzu haben wir momentan noch keine Erkenntnisse", sagte Langhans.
Terroranschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt
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Stand der Terrorfahrer bei der Tat unter Drogen? Auch das sei Teil der Ermittlungen. Er soll aber medizinisch untersucht worden sein. Ein Drogen-Schnelltest war am Freitagabend positiv ausgefallen. Auf Nennung des Vornamens Taleb von einem Journalisten bestätigte die Staatsanwaltschaft, dass es sich um den mutmaßlichen Täter handeln soll. Der Weihnachtsmarkt habe seit vielen Jahren ein Sicherheitskonzept, hieß es weiter. Der Täter habe die Fluchtwege ausgenutzt, so Krug. Mit diesem Fall habe man nicht rechnen können. "Er war vielleicht nicht zu verhindern", so Krug. Das müsse nun aber die Polizeiermittlungen zeigen.
Erst im Markt trat der Fahrer das Gaspedal durch
Das Sicherheitskonzept sei abgestimmt gewesen. Wenn man sich die Orte anschaue, habe es dort mobile Sperren gehabt. Das Verfahren werde derzeit von der Staatsanwaltschaft Magdeburg geführt. Ob es später an die Justiz auf Bundesebene übergeben wird, sei noch offen. Dass auf Social Media konkrete Hinweise gegeben wurden, hierzu habe man noch keine Erkenntnisse, sagte Langhans. Wie schnell der Fahrer gefahren sei, dazu könne man noch nichts sagen, so die Polizei. Bevor er in den Weihnachtsmarkt eingebogen sei, sei er nicht mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen. Erst im Inneren des Marktes habe er diese erhöht.
Bereits vor einem Jahr habe die Polizei eine Anzeige in Bezug auf den Täter aufgenommen, hieß es schließlich. Im Fokus habe man ihn aber nicht gehabt, betonte die Staatsanwaltschaft. Es sei einmal gegen ihn ein Verfahren gelaufen. Es sei jedoch "nicht im Fokus gestanden", dass er solche Straftaten begehen könnte. Der Tatverdächtige befinde sich in Polizeigewahrsam. Er habe sich mittlerweile zum Tatmotiv geäußert. Was davon stimmt, müsse man aufklären. Nopens sagte, man könne sowohl von einem Anschlag als auch von einer Amokfahrt sprechen. Die bei der Tat Verletzten befänden sich in 15 Kliniken.
Taleb A. bereitete Tat mutmaßlich im Maritim-Hotel vor
Was vor Ort nicht bestätigt wurde: Nach Informationen des "Spiegels", der sich wiederum auf Sicherheitskreise beruft, habe sich der mutmaßliche Täter Taleb A. im November und Dezember mehrfach im Maritim-Hotel in Magdeburg aufgehalten. Das Hotel ist nur etwa 800 Meter vom Ort des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt entfernt. Möglicherweise, so heißt es weiter, habe er dort Vorbereitungen für seine Tat getroffen.
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Taleb A. laut "Spiegel" bereits 2013 verurteilt
Der mutmaßliche Täter der Amokfahrt von Magdeburg soll laut Informationen des "Spiegel" bereits 2013 von einem deutschen Gericht verurteilt worden sein. Der Grund: "Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten". Die Behörden hielten es wohl damals schon für wahrscheinlich, dass er seine Drohungen wahr machen könnte. Er wurde zu einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen a zehn Euro verurteilt. Drei Jahre später soll A. einen Asylantrag gestellt haben, der binnen vier Monaten als positiv beschieden wurde – was für Deutschland äußerst schnell ist.
Außerdem sollte Taleb A. einen Tag vor der Tat ebenfalls vor Gericht erscheinen, wie es im "Spiegel" heißt. Diesmal ging es um den Missbrauch von Notrufen. Im Februar 2024 soll einer von einer Polizeiwache aus den Feuerwehrnotruf angerufen haben. Zu seiner Vorladung bei Gericht erschien der 50-Jährige jedoch nicht. Nur einen Tag später fuhr er auf einen Weihnachtsmarkt und tötete dabei fünf Menschen, 200 weitere sind verletzt.
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