Mit einer miesen Telefonmasche locken Kriminelle arglose Bürgerinnen und Bürger in die Falle.
Getty Images/iStockphoto
Die Anrufe schocken, die miese Masche der Verantwortlichen ebenso: Wie die Polizei aktuell vor allem im Bundesland Salzburg warnt, kommt es wieder massenhaft zu betrügerischen Anrufen.
Den Opfern wird von angeblichen Krankenhausmitarbeitern mitgeteilt, dass ein angehöriges Kind in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und für die ärztliche Versorgung eine Medikamentengebühr in bar zu entrichten ist.
"Vorsicht – es handelt sich hierbei um Betrugsabsichten!", schlägt die Landespolizeidirektion Salzburg am Montag in einer Aussendung Alarm.
Tipps der Kriminalprävention:
Breche derartige Telefonate sofort ab. Lasse dich auf keine Diskussionen ein und mache deinem Gegenüber entschieden klar, dass du auf keine der Forderungen/Angebote eingehen wirst.
Rede mit Angehörigen darüber.
Übergeben niemandem Bargeld oder Wertgegenstände.
Lasse niemanden in dein Haus oder deine Wohnung, den du nicht kennst. Verwende zur Kontaktaufnahme die Gegensprechanlage oder verwende die Türsicherungskette oder den Sicherungsbügel an der Tür.
Falls du einen derartigen Anruf erhältst, melde dies bei der nächsten Polizeidienststelle.
Betrug mit Deepfakes: Hollywood-Stars fordern strengere Gesetze
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Eine Französin wurde mit Deepfake-Nachrichten von Brad Pitt um 850.000 Dollar betrogen.
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Deepfakes sind Fotos, Videos oder Audiodateien, die mit Hilfe von künstlicher Intelligenz absichtlich verändert werden, jedoch realistisch wirken.
Getty Images
Auch sie wehrt sich: Hollywood-Star Scarlett Johansson. (Archivbild)
REUTERS
Eine Französin wurde mit Deepfake-Nachrichten von Brad Pitt um 850.000 Dollar betrogen.
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Auch sie wehrt sich: Hollywood-Star Scarlett Johansson. (Archivbild)
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Eine Französin wurde mit Deepfake-Nachrichten von Brad Pitt um 850.000 Dollar betrogen.
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In diesem Zusammenhang ersucht die Polizei auch die Bevölkerung, Angehörige oder bekannte ältere Personen über diese Art des Betruges in Kenntnis zu setzen und über die richtige Vorgehensweise zu informieren. "Die Kriminalpolizei erkundigt sich nie telefonisch nach Wertgegenständen, die zu Hause verwahrte werden", heißt es.
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