"Blut ist nicht immer dicker als Wasser", das sagt Cheyenne Ochsenknecht im "Frühstück bei mir". Die Tochter von Schauspieler Uwe Ochsenknecht hat keine gute Beziehung zu ihrem Vater. In der Ö3-Sendung spricht sie ganz offen darüber, dass sie auch keine Lust mehr hat, für die Beziehung zu ihrem Papa zu kämpfen und zieht ein trauriges Fazit.
So deutlich habe sie es zum ersten Mal erzählt, sagt Cheyenne zu Claudia Stöckl, als sie über die schwierige Beziehung zu ihrem berühmten Papa spricht. Uwe Ochsenknecht scheint sich nicht weiter für das Leben seiner Tochter zu interessieren, der Kontakt sei selten und auch nicht wirklich herzlich, klagt die Landwirtin, die früher mit ihrer Familie in Berlin lebt, an.
"Ich habe mit unserer Vater-Tochter Beziehung abgeschlossen, mittlerweile ist es mir wurscht. Mein Vater lebt auf Mallorca, trotzdem könnte er auf Besuch einmal kommen oder einmal anrufen", erzählt sie über sein mangelndes Interesse.
„Mein Vater ist eigen. Der hatte mit seinen Eltern auch nicht das beste Verhältnis. Sein Vater hat ihn geschlagen und seine Mutter hat, mehr oder weniger, weggeguckt.“Cheyenne OchsenknechtÜber ihren Vater Uwe Ochsenknecht
Das einstige deutsche Model, das sich jetzt um den österreichischen Pass bemüht, hat auch eine Erklärung für das Verhalten von Uwe Ochsenknecht: "Mein Vater ist eigen, der hatte mit seinen Eltern auch nicht das beste Verhältnis, sein Vater hat ihn geschlagen und seine Mutter hat mehr oder weniger weggeguckt. Vielleicht schert ihn unser Verhältnis deshalb nicht, weil er es von seinen Eltern nicht anders erfahren hat."
Vor allem der Umstand, dass Cheyenne und Ninos Kinder ihren Opa nicht wirklich kennen, scheint die 24-Jährige zu treffen. Aus ihr spricht wohl ein tiefes Bedürfnis, als sie in der Ö3-Sendung vorschlägt, dass sie sich einen "Überraschungsbesuch" wünschen würde, oder "dass er einmal einfach herkommt".
„Ich habe keine Lust mehr, um diese Beziehung zu kämpfen“Cheyenne OchsenknechtTrauriges Fazit
Cheyenne: "Meine Kinder wissen gar nicht, dass sie einen zweiten Opa haben. Er war dreimal da in den fünf Jahren, aber schon ganz lange nicht mehr."
Die Landwirtin (ihr Leben wird in der Sky-Sendung "Unser Hof" dokumentiert), zieht schließlich ein trauriges Fazit: "Ich habe keine Lust mehr, um diese Beziehung zu kämpfen. Blut ist nicht immer dicker als Wasser."