"An apple a day, keeps the doctor away"- ein Motto, das immer gilt. Obst und Gemüse sollten täglich auf unserem Speiseplan stehen. Das öffentliche Gesundheitsportal Österreichs empfiehlt täglich fünf Portionen Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst zu essen - am besten drei Portionen Gemüse und/oder Hülsenfrüchte sowie zwei Portionen Obst. Das unterstützt das Immunsystem und hilft gesund zu bleiben und Krankheiten vorzubeugen.
Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst in den Alltag einbauen
Wie lassen sich diese Portionen jetzt in den Alltag integrieren?
Hier die Tipps:
● Müsli (ohne Zusätze wie etwa Zucker oder Schokolade) mit frischen Früchten morgens zum Frühstück
● eine Portion frisches Obst oder Fruchtsalat zwischendurch
● ein Glas Obstsaft für zwischendurch oder zum Mittagessen
● ein Stück Obst als Dessert nach dem Abendessen oder einen aufgespritzten Obstsaft (ungezuckert natürlich) zum Essen
Allerdings sind manche Früchte aufgrund ihres hohen Zuckergehalts nicht uneingeschränkt zu empfehlen.
Hier sind drei überraschend ungesunde Obstsorten
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Die beiden Inhaltsstoffen Resveratrol und OPC (oligomere Procyanidine) machen die Weintraube gesund: Sie wirken sich positiv auf die Durchblutung aus und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Der hohe Gehalt des Pflanzenstoffs OPC schützt nachweislich vor Infektionskrankheiten und übertrifft als Zellschutzstoff sogar die Vitamine C und E um ein Vielfaches. Allerdings enthalten Trauben 15 Prozent Fructose und Glucose - also Zucker. Mit einer großen Hand voll Trauben nimmst du sechs Stück Würfelzucker zu dir! Daher sollten sie nicht maßlos genascht werden. Besser zu figurfreundlicheren Beeren greifen: Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren.
Getty Images/iStockphoto
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Die Dattel wird gerne als gesunder Zuckerersatz genommen. Und natürlich enthalten sie auch Minerale und Ballaststoffe, allerdings bestehen sie zu 65 Prozent aus reinem Zucker! Deshalb sollte die Dattel trotzdem als eine Süßigkeit wie Schokolade angesehen werden und sparsam gegessen werden.
Getty Images/iStockphoto
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Aufgrund ihrer natürlichen Süße ist die Banane sogar bei Kindern beliebt. Diese Süße resultiert aus einem sehr hohen Anteil aus Fruchtzucker. Je nach Reifegrad besteht eine handelsübliche Banane zu 12-17 Prozent aus Fruchtzucker. In einer mittelgroßen Frucht sind das 25 Gramm. Das entspricht bereits der Hälfte der maximal empfohlenen Zucker-Tagesdosis. Da Zucker ein Energielieferant ist, eignet sich die Banane gut für Sportler. Weiterer Pluspunkt: Ein hoher Magnesium- und Kaliumgehalt sowie Vitamine und Mineralstoffe.
Getty Images/iStockphoto
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Die beiden Inhaltsstoffen Resveratrol und OPC (oligomere Procyanidine) machen die Weintraube gesund: Sie wirken sich positiv auf die Durchblutung aus und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Der hohe Gehalt des Pflanzenstoffs OPC schützt nachweislich vor Infektionskrankheiten und übertrifft als Zellschutzstoff sogar die Vitamine C und E um ein Vielfaches. Allerdings enthalten Trauben 15 Prozent Fructose und Glucose - also Zucker. Mit einer großen Hand voll Trauben nimmst du sechs Stück Würfelzucker zu dir! Daher sollten sie nicht maßlos genascht werden. Besser zu figurfreundlicheren Beeren greifen: Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren.
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Die Dattel wird gerne als gesunder Zuckerersatz genommen. Und natürlich enthalten sie auch Minerale und Ballaststoffe, allerdings bestehen sie zu 65 Prozent aus reinem Zucker! Deshalb sollte die Dattel trotzdem als eine Süßigkeit wie Schokolade angesehen werden und sparsam gegessen werden.
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Aufgrund ihrer natürlichen Süße ist die Banane sogar bei Kindern beliebt. Diese Süße resultiert aus einem sehr hohen Anteil aus Fruchtzucker. Je nach Reifegrad besteht eine handelsübliche Banane zu 12-17 Prozent aus Fruchtzucker. In einer mittelgroßen Frucht sind das 25 Gramm. Das entspricht bereits der Hälfte der maximal empfohlenen Zucker-Tagesdosis. Da Zucker ein Energielieferant ist, eignet sich die Banane gut für Sportler. Weiterer Pluspunkt: Ein hoher Magnesium- und Kaliumgehalt sowie Vitamine und Mineralstoffe.
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Die beiden Inhaltsstoffen Resveratrol und OPC (oligomere Procyanidine) machen die Weintraube gesund: Sie wirken sich positiv auf die Durchblutung aus und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor. Der hohe Gehalt des Pflanzenstoffs OPC schützt nachweislich vor Infektionskrankheiten und übertrifft als Zellschutzstoff sogar die Vitamine C und E um ein Vielfaches. Allerdings enthalten Trauben 15 Prozent Fructose und Glucose - also Zucker. Mit einer großen Hand voll Trauben nimmst du sechs Stück Würfelzucker zu dir! Daher sollten sie nicht maßlos genascht werden. Besser zu figurfreundlicheren Beeren greifen: Brombeeren, Heidelbeeren, Himbeeren.
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