Auch am Mittwoch hinterließ "Irma" eine Spur der Verwüstung
(Bild: EPA)
Die Einsatzkräfte arbeiten auf Hochtouren
(Bild: EPA)
Eine Tankstelle in Bonita Springs, Florida wurde am Sonntag vollkommen zerrissen.
(Bild: Reuters)
So sah die "Sunoco"-Filiale vorher Hurrikan Irma aus.
(Bild: Google Maps)
Ein Baukran im Stadtzentrum von Miami hielt den Sturmböen nicht stand und knickte wie ein Streichholz um.
(Bild: Reuters)
Hurrikan "Irma" löste am Strand von Fort Lauderdale einen regelrechten Sandsturm aus.
(Bild: Reuters)
Im Zentrum von Miami gab es keine Straße mehr, die trockenen Fußes von den wenigen Verbliebenen überquert werden konnte.
(Bild: Reuters)
Obwohl das Auge Irmas auf der Westküste Floridas lag, gab es auch in Fort Lauderdale an der Ostküste schwere Schäden an Gebäuden.
(Bild: Reuters)
Die Ruhe vor dem Sturm: Vorrübergehend verschwand das Wasser aus der Tampa Bay. Danach traf Irma mit voller Wucht auf die Metropole.
(Bild: Reuters)
Die schwersten Schäden gab es in Florida in Küstennähe: Hier ein zerstörtes Bootshaus in Hollywood, Florida.
(Bild: Reuters)
Während das Auge von Hurrikan Irma an der Westküste Floridas entlangzieht, verursacht der Zyklon an der Ostküste zahlreiche Tornados. Im Bild: Ein sich bildender Tornado bei Fort Lauderdale nahe Miami (9. September 2017).
(Bild: Reuters)
Hurrikan Irma in Miami
(Bild: kein Anbieter/EPA)
Fotografieren im Hurrikan. Wer die Ausgangssperre bricht, wird verhaftet.
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"Irma" hat South Beach, Florida erreicht.
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Menschen suchen in einer Notunterkunft Zuflucht vor dem Wirbelsturm.
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"Die Palme steht zur Hälfte unter Wasser", berichtet CNN-Reporter Patrick Oppmann.
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Verwüstung auf Turks & Caicos
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Kubaner beten zu Landesheiliger: Mit einer Prozession zu Ehren der Barmherzigen Jungfrau von Cobre, der Schutzheiligen Kubas, beten die Kubaner um Schutz vor "Irma". Die hölzerne Heiligenfigur repräsentiert die Jungfrau Maria, deren Geburt am 8. September katholisch gefeiert wird.
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Irma trifft am Samstag auf Kuba.
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Vorbereitungen auf den Wirbelsturm in Florida.
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Guantanamo Bay: Terror-Verdächtige werden nicht evakuiert
(Bild: Screenshot windy.com)
Niederländische Soldaten beginnen ihre Hilfseinsatz in St. Martin.
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Die Verwüstung auf Turks & Caicos.
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Verwüstung auf der Insel Nagua.
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Irmas Schäden in der DomRep
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Verwüstung auf der Insel Nagua.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Verwüstung in Puerto Plata.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Verwüstung auf der Insel Nagua.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Hamsterkäufe in Florida.
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Verwüstung auf der Insel Nagua.
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Verwüstung in Puerto Plata.
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Verwüstung auf der Insel Nagua.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Massenevakuierung in Florida
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Die Zerstörung auf St. Martin.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Die Zerstörung auf St. Martin.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Die Zerstörung auf St. Martin.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Die Zerstörung auf St. Martin.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Die Zerstörung auf St. Martin.
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Hurrikan Irma traf mit voller Wucht auf Puerto Rico.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Hurrikan Irma traf mit voller Wucht auf Puerto Rico.
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Hurrikan Irma traf mit voller Wucht auf Puerto Rico.
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Hurrikan Irma traf mit voller Wucht auf Puerto Rico.
(Bild: kein Anbieter/Reuters)
Hurrikan "Irma" hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen
(Bild: imago stock & people)
Boote wurden an Land gespült, Autos unter Wasser gesetzt
(Bild: imago stock & people)
Mehrere Häuser und Straßen wurden zerstört
(Bild: imago stock & people)
Straßen wurden überflutet, Bäume entwurzelt
(Bild: imago stock & people)
Mindestens zwei Menschen kamen bereits ums Leben
(Bild: imago stock & people)
Dutzend weitere Personen wurden verletzt
(Bild: imago stock & people)
Chaos in Bau- und Supermärkten.
(Bild: picturedesk.com)
Die Einwohner betroffener Regionen bereiten sich auf den Hurrikan vor.
(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
Die Menschen plündern regelrecht die Regale
(Bild: imago stock & people)
Kein Einkaufswagen bleibt leer
(Bild: imago stock & people)
Mit Essensvorräten versuchen die Menschen den Hurrikan zu überstehen
(Bild: imago stock & people)
Viele Geschäfte haben nicht einmal mehr Wasser
(Bild: imago stock & people)
An den Kassen heißt es "Bitte warten"
(Bild: imago stock & people)
Nur eines der vielen Geschäfte, die "leer" gekauft werden
(Bild: imago stock & people)
Die Menschen nageln Fenster und Auslagen von Geschäften mit Brettern zu.
(Bild: picturedesk.com)
Die Bretter sollen die Scheiben vor dem Zerbrechen schützen
(Bild: imago stock & people)
Die Geschäfte in Florida sind bereits leergeräumt.
(Bild: picturedesk.com)
Mensche räumen die Geschäfte leer und kaufen Essensvorräte
(Bild: EPA)
Auch Benzinkanister werden gehortet.
(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
Hurrikan "Irma" hat in den letzten Tagen für ein ordentliches Chaos gesorgt
(Bild: EPA)
In Hotelanlagen werden die Möbel in Pools geworfen, damit sie nicht in der Gegend herumfliegen.
(Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
Auch am Mittwoch hinterließ "Irma" eine Spur der Verwüstung
(Bild: EPA)
Die Einsatzkräfte arbeiten auf Hochtouren
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Eine Tankstelle in Bonita Springs, Florida wurde am Sonntag vollkommen zerrissen.
(Bild: Reuters)
So sah die "Sunoco"-Filiale vorher Hurrikan Irma aus.
(Bild: Google Maps)
Irma ist der stärkste Sturm aller Zeiten im Atlantik. Am Sonntag wird er Florida mit seiner vollen Wucht treffen. Urlauber reisen aus Key West ab. Geschäfte sind leer geräumt.