Wechseln Xabi Alonso und Florian Wirtz im Doppelpack zu Real Madrid?
Reuters
Der deutsche Teamspieler Florian Wirtz gilt als eine der heißesten Transfer-Aktien im kommenden Sommer. Der Kicker vom deutschen Meister Bayer Leverkusen könnte im Sommer 2025 wohl den nächsten Schritt wagen, die "Werkself" verlassen. Liga-Rivale Bayern München und Manchester City haben ihre Fühler bereits nach Wirtz ausgestreckt. Und auch Real Madrid soll einem "Sky"-Bericht zufolge mitmischen.
Demnach würden die "Königlichen" auf das Gaspedal drücken, erste Gespräche hätten demnach bereits stattgefunden. Wirtz´ Vertrag in Leverkusen läuft eigentlich noch bis 2027, der deutsche Meister hoffe demnach, diesen noch verlängern zu können. Sollte dies nicht gelingen, sei ein Verkauf ins Ausland geplant, der deutsche Teamspieler solle nicht an die Münchner abgegeben werden. Im Falle eines Verkaufs würde jedenfalls eine Ablösesumme um die 100 Millionen Euro fällig werden.
Diese ÖFB-Kicker wechselten im Sommer ins Ausland
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Dominik Reiter verließ Altach, wechselte zu Dinamo Tiflis in Georgien. Sein Trainer dort: Ferdinand Feldhofer.
GEPA
Felix Strauss entschied sich für das Abenteuer FC Lahti in Finnland, ließ Altach hinter sich.
GEPA
Diese ÖFB-Asse wechselten im Sommer ins Ausland
GEPA, Imago
Alexander Prass wechselte um Rund zwölf Millionen Euro von Sturm Graz zu Hoffenheim.
GEPA
Leopold Querfeld verließ Rapid Richtung Union Berlin. Dank Ausstiegsklausel um "nur" 3,5 Millionen Euro.
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Marco Grüll wagte den nächsten Schritt, ging ablösefrei von Rapid zu Werder Bremen.
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Nikolas Sattlberger wagte den Sprung zu Genk nach Belgien, brachte Rapid rund 2,5 Millionen Euro ein.
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David Schnegg holte mit Sturm Graz das Double, US-Klub D.C. United holte ihn um 1,85 Millionen.
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Nikolas Veratschnig gelang der Sprung vom WAC in die deutsche Bundesliga zu Mainz 05.
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Felix Luckeneder verließ den LASK und wagt einen Neustart in der 3. deutschen Liga bei Wehen Wiesbaden.
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Felix Bacher ließ die Berge Tirols hinter sich, ging von der WSG Tirol zu Portugal-Erstligist Estoril Praia.
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Raphael Schifferl wechselte vom WAC in die dritte deutsche Liga zu 1860 München.
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Michael Steinwender heuerte bei IFK Värnamo in Schweden an, kam ablösefrei von Hartberg.
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Stefan Feiertag wurde von Blau-Weiß Linz für eine Saison an Polen-Klub LKS Lodz verliehen.
feiertag
Dominik Reiter verließ Altach, wechselte zu Dinamo Tiflis in Georgien. Sein Trainer dort: Ferdinand Feldhofer.
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Felix Strauss entschied sich für das Abenteuer FC Lahti in Finnland, ließ Altach hinter sich.
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Diese ÖFB-Asse wechselten im Sommer ins Ausland
GEPA, Imago
Alexander Prass wechselte um Rund zwölf Millionen Euro von Sturm Graz zu Hoffenheim.
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Alonso auch zu Real?
Sollte tatsächlich der Klub des aktuell verletzten ÖFB-Teamkapitäns David Alaba zuschlagen, könnte es zum spektakulären Transfer-Doppel kommen. Denn auch Xabi Alonso könnte im Sommer 2025 zu den Madrilenen wechseln, zum Nachfolger von Star-Coach Carlo Ancelotti werden. Die Gerüchte, dass es den Basken zu seinem Ex-Klub zieht – Alonso spielte von 2009 bis 2014 für die "Königlichen" – werden immer lauter.
Leverkusen bereitet sich jedenfalls bereits auf den Abgang des Erfolgstrainers im kommenden Sommer vor, obwohl Alonsos Vertrag eigentlich noch bis 2026 läuft. Stuttgart-Coach Sebastian Hoeneß und Sandro Wagner, aktuell Co-Trainer von Julian Nagelsmann bei Deutschlands Nationalelf, gelten als die aussichtsreichsten Kandidaten.