Mit einer Gesamtfläche von über 131.000 Quadratkilometern besteht Griechenland aus mehr als 3.000 Inseln, die von insgesamt vier Meeren umgeben sind: Dem Saronischen Golf, dem Mittelmeer, dem Ägäischen Meer und dem Ionischen Meer. In diesen Gewässern tummeln sich aber abgesehen der Touristen auch viele Meeresbewohner, die uns manchmal den Urlaub ganz schön "vergiften" können.
Vorweg geben wir natürlich Entwarnung, denn die meisten Unterwassertiere haben null Interesse daran mit uns in Kontakt zu treten. Da wir aber dazu neigen, uns gerne die Behausungen fremder Besitzer anzusehen und Grundstücksgrenzen zu ignorieren kann das eine oder andere "Hallo" ziemlich grantig ausfallen. Auf welche Bewohner der Meere du in Griechenland treffen kann, siehst du in unserer Bildergalerie:
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Der Seeigel sollte nicht vergessen werden, denn jeder weiß wie unangenehm die brechenden Stacheln im Fuß sein können.
Getty Images/iStockphoto
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Nicht neues, dass es ungefähr 50 Haiarten im Mittelmeer gibt. Tiger-, Bullen-, und natürlich der Weiße Hai können Menschen gefährlich werden kommen aber im Meer um Griechenland eher selten vor.
Reinhard Dirscherl / Lookphotos / picturedesk.com
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Mittelmeer-Muräne: Diese Tier sollte man weder reizen noch füttern, denn auch wenn sie nicht giftig ist, ist der Biss besonders tief und schmerzhaft.
Getty Images/iStockphoto
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Das Petermännchen schaut schon so grantig drein, also "bitte nicht stören". Schwierig nur, weil sich dieser Fisch im Sand des flachen Wassers vergräbt und man ziemlich leicht drauftreten kann. Anstatt wegzuschwimmen reckt er seine Rückenstacheln in die Höhe und die habens in sich: Schwellung an der Einstichstelle, Fieber, Erbrechen, Schwitzen, Krämpfe und in seltenen Fällen sogar Bewusstlosigkeit. Deshalb den Arzt aufsuchen.
Getty Images/iStockphoto
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Der Skorpionfisch. Ihre Stacheln sind mit giftigem Schleim überzogen und kommen gern zum Einsatz, wenn sich der Fisch bedroht fühlt. Der Stich ist ziemlich unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich.
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Der Stachelrochen ist auch im Mittelmeer beheimatet, auch wenn es wenige Vorfälle mit ihm gibt. Auf der Hut sollte man trotzdem sein und die Tiere in Ruhe lassen, denn ein Stich kann an der falschen Stelle sogar tödlich sein.
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Die Leuchtqualle, oder "Malle-Qualle", löst bei Berührung starke Verbrennungen aus, die Narben zurück lassen können.
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Die Portugiesische Galeere ist glücklicherweise sehr selten an Küsten anzutreffen, aber mit ihren bis zu 30 Meter langen, hochgiftigen Tentakeln gehört sie wohl zu den gefährlichsten Kreaturen im Mittelmeer.
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Der Seeigel sollte nicht vergessen werden, denn jeder weiß wie unangenehm die brechenden Stacheln im Fuß sein können.
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Nicht neues, dass es ungefähr 50 Haiarten im Mittelmeer gibt. Tiger-, Bullen-, und natürlich der Weiße Hai können Menschen gefährlich werden kommen aber im Meer um Griechenland eher selten vor.
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Mittelmeer-Muräne: Diese Tier sollte man weder reizen noch füttern, denn auch wenn sie nicht giftig ist, ist der Biss besonders tief und schmerzhaft.
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Das Petermännchen schaut schon so grantig drein, also "bitte nicht stören". Schwierig nur, weil sich dieser Fisch im Sand des flachen Wassers vergräbt und man ziemlich leicht drauftreten kann. Anstatt wegzuschwimmen reckt er seine Rückenstacheln in die Höhe und die habens in sich: Schwellung an der Einstichstelle, Fieber, Erbrechen, Schwitzen, Krämpfe und in seltenen Fällen sogar Bewusstlosigkeit. Deshalb den Arzt aufsuchen.
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Extreme Vorsicht nur dann
Bei den giftigen Meeresbewohnern gilt in den meisten Fällen, dass Symptome natürlich bei Allergien oder Unverträglichkeiten wesentlich schlimmer ausfallen können. Die meisten Bisse oder Stiche sind in der Regel nicht tödlich, sondern schmerzhaft oder zumindest sehr unangenehm. Vieles kann aber vermieden werden wenn man mit offenen Augen das Meer genießt und sich darüber im Klaren ist, dass man nur ein geduldeter Besucher ist. Schönen Urlaub!