Adventszeit ist die Zeit der Liebe. Dies dachte sich die Immobilienmaklerin Jenny Smith aus dem US-Bundesstaat Georgia, als sie 50 Weihnachtskarten an Fremde geschickt hatte. Sie wollte ihnen eine kleine Freude bereiten.
Dies kam aber nicht überall gut an. Einer der Empfänger kontaktierte Jenny mit einer Bitte. Sie solle doch mit seiner Frau sprechen, diese werfe ihm nämlich nun vor, "ein Haus für eine versteckte Freundin" gekauft zu haben.
Jenny erzählte die Geschichte, die bereits einige Jahre zurückliegt, in einem kürzlich veröffentlichten Video auf TikTok. Sie teilte die Geschichte auch mit diversen US-Medien, wie People.com oder Today.com. Demnach entnahm sie die Adressen aus der Datenbank ihrer Immobilienfirma, weswegen die Frau des Empfängers wohl von einem Hauskauf ausgegangen war.
David – so der Name des Empfängers – und seine Frau riefen Jenny danach an. "Wir hatten danach eine Konversation, und ich musste erklären, dass David nicht heimlich ein Haus gekauft hatte. Es war sehr unangenehm", berichtete Jenny weiter. In der Beschreibung des Videos schrieb sie: "Es ist jetzt eine lustige Erinnerung, aber zu der Zeit? Totales Weihnachtschaos."