Rapid-Verteidiger Mateo Barac hat es bei der 1:3-Niederlage gegen die Glasgow Rangers schwer erwischt. Der Kroate erlitt ein klaffendes Cut am Auge, die Wunde musste mit acht Stichen genäht werden.
Barac blieb nach einem Luftduell im Strafraum liegen und musste sofort behandelt werden. Schnell war klar: Der Kroate kann nicht mehr weitermachen. Der Abwehrspieler motzte herum, war fuchsteufelswild. Bis dahin hatte er die Angreifer der Schotten gut im Griff, er wollte unbedingt weitermachen.
Es gab sogar einen Abtritts-Applaus der fairen schottischen Fans. In der Kabine musste der 24-Jährige dann mit acht Stichen genäht werden.
"Man hat sofort gesehen, dass es nicht mehr geht. Acht Stiche sagen schon alles. Das gehört aber auf der Insel leider dazu", kommentierte Coach Didi Kühbauer die Szene. Ob Barac am Sonntag gegen Mattersburg wieder fit ist, bleibt fraglich.
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(Heute Sport)