Unfassbare Szenen spielten sich in der Silvesternacht in Wien-Floridsdorf ab. Während es am Reumannplatz und am Stephansplatz, an denen die Polizei aufgrund entsprechender Ankündigungen bereits mit dem Schlimmsten gerechnet hat, verhältnismäßig ruhig blieb, war das nicht im gesamten Stadtgebiet der Fall.
In Floridsdorf wurde etwa ein Zigarettenautomat gesprengt– mehr dazu hier. Die Blaulicht-Organisationen hatten kaum eine ruhige Minute: "Unsere Kolleg*innen sind heute verstärkt im Einsatz, können jedoch nicht überall gleichzeitig sein", teilte die Wiener Polizei bereits am frühen Abend mit.
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Die Polizei hatte sich im Vorfeld mit zusätzlichen Kräften gerüstet.
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Polizei, Pyros und Prosecco – so feierte Österreich ins Jahr 2023!
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Mehr als 250.000 Menschen feierten bereits ab dem frühen Samstagabend am 31. Wiener Silvesterpfad in der City.
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Der Veranstalter ersuchte alle Besucher*innen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln – insbesondere mit den U-Bahn-Linien – in die Innenstadt anzureisen.
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Aufgrund der erwarteten hohen Besucher*innenzahlen durchfuhren die U-Bahn-Linien U1 und U3 ...
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... aus Sicherheitsgründen die Station Stephansplatz ab 22 Uhr, wie bereits von den Wiener Linien kommuniziert.
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Österreichs größte Silvesterfeier, der Wiener Silvesterpfad, hatte insgesamt 12 Stunden lang geöffnet.
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Sechs Veranstaltungsorte in der Wiener Innenstadt unterhielten die Besucher*innen von 14 Uhr bis 2 Uhr.
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Auch in Graz wurde gefeiert und angestoßen.
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Einige angekündigte Pyro-Randale-Aktionen blieben nach bisherigem Kenntnisstand aus.
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Die Polizei hatte sich im Vorfeld mit zusätzlichen Kräften gerüstet.
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Polizei, Pyros und Prosecco – so feierte Österreich ins Jahr 2023!
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Mehr als 250.000 Menschen feierten bereits ab dem frühen Samstagabend am 31. Wiener Silvesterpfad in der City.
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Der Veranstalter ersuchte alle Besucher*innen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln – insbesondere mit den U-Bahn-Linien – in die Innenstadt anzureisen.
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Festnahmen
Der 21. Bezirk war es auch, wo die Lage letzten Endes auch eskalierte, schreibt die Wiener Polizei auf Twitter. Dort kam es in der Mitterhofer-Siedlung nach Mitternacht zu einem größeren Einsatz, da Polizisten "von mehr als 50 Jugendlichen mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen wurden".
Um größere Ausschreitungen zu verhindern wurden insgesamt 260 Identitätsfeststellungen durchgeführt. Außerdem mussten drei Personen festgenommen werden. Fotos in Sozialen Netzwerken zeigen behelmte Einsatzkräfte und mehrere ausgestreckt am Boden liegende Personen.