Schwerpunktaktion

Polizei beschlagnahmt 1.000 Stück Silvester-Pyro

Über einen erfolgreichen Schwerpunkt im Bereich Pyrotechnik und verbotene Waffen berichtet die Landespolizeidirektion Wien am Montag.

Michael Rauhofer-Redl
Polizei beschlagnahmt 1.000 Stück Silvester-Pyro
Die Polizei stellte am Wochenende verbotene Pyrotechnik und verbotene Waffen sicher.
LPD Wien

Von gleich zwei Sicherstellungen im Zusammenhang mit verbotener Pyrotechnik und verbotenen Waffen berichtet die Pressestelle der Landespolizeidirektion am Montag. Hintergrund ist ein entsprechender polizeilicher Schwerpunkt. Laut LPD Wien wurden zahlreiche Gegenstände und Waffen aufgefunden und sichergestellt.

Was die Beamten sichergestellet haben:

  • 989 Stück Pyrotechnik der Kategorien 3 und 4
  • Zwei Schlagringe
  • Ein Springmesser

Polizei schreitet in Brigittenau und Floridsdorf ein

Auf zwei Vorfälle geht die LPD besonders ein. Am Freitag (06.12.2024) wurden im Keller eines Mehrparteienhauses in Wien-Brigittenau 886 Stück verbotene pyrotechnische Gegenstände der Kategorien F3 und F4 mit verbotenen Blitzknallsätzen sichergestellt. Aufgrund der enorm hohen Explosionsgefahr wurde der Abtransport von sprengstoffkundigen Organen der Wiener Polizei durchgeführt. Der 18-jährige Sohn, ein Österreicher, der Wohnungsmieterin, der die Pyrotechnik dort ohne Wissen seiner Mutter gelagert hatte, wurde nach dem Pyrotechnikgesetz zur Anzeige gebracht.

Am Samstag wurden durch die Beamten insgesamt 103 Stück verbotene pyrotechnische Gegenstände der Klassen F3 und F4 mit verbotenen Blitzknallsätzen sowie zwei Schlagringe und ein Springermesser bei Jugendlichen im Alter von 14 bis 18 Jahren aufgefunden und sichergestellt. Die Jugendlichen wurden nach dem Pyrotechnikgesetz und dem Waffengesetz angezeigt. Dieser Vorfall trug sich in Wien-Floridsdorf zu.

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    21.12.2014: Magdeburg-Terrorist war bekannter Anti-Islam-Aktivist. Der mutmaßliche Täter des Anschlags von Magdeburg erhob schwere Vorwürfe gegen Deutschland und unterstützte Frauen, die aus Saudi-Arabien flüchteten.
    REUTERS

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