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Plünderer! Polizei bewacht Bryants Absturz-Ort
Der tragische Tod von Basketball-Superstar Kobe Bryant hält die ganze Welt in Atem. Am Absturz-Ort muss die Polizei jetzt mit Pferden patrouillieren, um Plünderungen zu verhindern.
Im Nordwesten von Los Angeles kam Kobe Bryant bei einem Helikopterabsturz ums Leben. Mit an Bord: Seine 13-jährige Tochter Gianna und sechs weitere Personen – alle verloren ihr Leben beim tragischen Unglück.
Die ganze Welt trauert – doch es gibt auch Personen, die das Unglück schamlos für sich ausnützen wollen. Das Büro des L.A. County Sheriffs gab jetzt bekannt, dass eine Pferdestaffel ab sofort den Absturz-Ort überwacht, um Plünderungen zu verhindern.
In der Zwischenzeit werden immer mehr Details zum Hergang des Absturzes bekannt. So musste der Pilot, ein ausgewiesener Experte, der sogar als Ausbilder arbeitete, aufgrund der schlechten Sicht wegen Nebel 15 Minuten lang kreisen, ehe er eine Freigabe zum Weiterfliegen erhielt. Dies tat er dann allerdings mit einer viel zu niedrigen Flughöhe, der Tower machte ihn darauf aufmerksam.
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Der Pilot zog auf 648 Meter hoch, wahrscheinlich wollte er das schlechte Wetter umfliegen. Doch dann sackte die zweimotorige Sikorsky S-76 rasant ab, ehe sie mit einer Geschwindigkeit von 280 km/h in den Bergen von Santa Monica zerschellte. Die letzten Daten, die der Todesflug noch übermittelte, zeigten einen Fall von 150 Metern in 15 Sekunden an.