Eine Katze kann biologisch gesehen bis zu dreimal im Jahr trächtig werden. Da sie zwischen April und September mehrmals rollig wird, spricht man hier von Frühlings-, oder Herbstkätzchen die zur Welt kommen. Nach einer Tragezeit von ungefähr neun Wochen, oder maximal 72 Tagen, können also auch die sogenannten "Maikätzchen" zur Welt kommen, die angeblich wesentlich robuster, zäher und gesünder sein sollen, als die Katzenbabys im Herbst. Stimmt das?
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Die Zeit der Frühlingskätzchen beginnt nämlich erst.
©Tierquartier Wien
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Im Tierquartier geht man davon aus, dass in den nächsten Wochen weitere trächtige Katzen bzw. Katzen und ihre Babys Quartier beziehen und sich die Fälle ausgesetzter Fellnasen häufen werden.
©Tierquartier Wien
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Im Tierquartier Wien wurden heuer (!) bereits acht trächtige Katzen aufgenommen.
©Tierquartier Wien
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Auf dem Bild sehen wir "Minou" bei ihrer Pflegestelle.
©Tierquartier Wien
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2022 waren es gesamt "nur" sechs trächige Katzen und die Tierpfleger fürchten sich vor einem Kitten-Boom.
©Tierquartier Wien
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Die Zeit der Frühlingskätzchen beginnt nämlich erst.
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Im Tierquartier geht man davon aus, dass in den nächsten Wochen weitere trächtige Katzen bzw. Katzen und ihre Babys Quartier beziehen und sich die Fälle ausgesetzter Fellnasen häufen werden.
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Im Tierquartier Wien wurden heuer (!) bereits acht trächtige Katzen aufgenommen.
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Auf dem Bild sehen wir "Minou" bei ihrer Pflegestelle.
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Mythos oder Wahrheit
Wenn wir unsere Kastrationspflicht in Österreich einmal außen vor lassen, so lässt sich der Begriff "Maikätzchen" und ihr besserer Ruf auf eine alte Bauernweisheit zurückverfolgen. Noch vor einigen Jahren wurden Katzen vor allem bei den Landwirten für die Mäusejagd eingesetzt, weshalb sie aber als Freigänger trotzdem für sich selbst verantwortlich waren. Da im Frühling das Futterangebot wesentlich größer ist, hatten es Katzen natürlich einfacher den Nachwuchs zu versorgen weshalb die Kitten gut genährt heranwachsen konnten. Im Herbst sah die Sache natürlich ganz anders aus und ohne Hilfe der Menschen, überlebten viele Babykatzen die Vorbereitung auf einen harten Winter nicht.
Kaum noch relevant
Man kann also sagen, bei absoluten Freigängern oder gar Wildkatzen mag es stimmen, dass "Maikätzchen" eine bessere Überlebenschance im Frühjahr und Sommer haben. Heute sind Hauskatzen zumeist aber das ganze Jahr über gut mit Futter und warmen Plätzen versorgt, dass es wohl gesundheitlich keinen Unterschied mehr macht, wann ein Kätzchen zur Welt kommt. Wie es allerdings immer mit alten Weisheiten so ist, hält sich das Gerücht der "stärkeren "Frühlingskitten hartnäckig bei dem einen oder anderen. Wissenschaftliche Beweise gibt es allerdings dafür nicht.
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Fakt 9: Eine britische Studie hat gezeigt, dass ein Kater tendenziell die linke, eine Katze eher die rechte Pfote dominant verwendet.
Getty Images
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Fakt 10: Eine ausgewachsene Katze verbringt etwa 70 Prozent ihres Lebens mit schlafen - nämlich bis zu 20 Stunden pro Tag.
Getty Images/iStockphoto
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Fakt 1: Im Gegensatz zu Hunden haben Katzen aufgrund eines Gendefekts keinen süßen Geschmackssinn.
Getty Images/iStockphoto
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Fakt 2: Das Schnurren einer Katze hat eine Frequenz zwischen 25 und 50 Hertz, welche sich am Besten dafür eignet Knochenbrüche zu heilen.
Getty Images/iStockphoto
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Fakt 3: Erwachsene Katzen sind sehr oft laktoseintolerant, weil die Produktion des Enzyms "Laktase" ab dem Säuglingsalter bei Katzen rapide abnimmt.
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Fakt 4: Während wir nur 206 Knochen im Körper haben, befinden sich in einer Katze 244 (!) Knochen, weshalb sie so extrem beweglich sind.
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Fakt 5: Eine Hauskatze erreicht in der Regel eine Sprunghöhe von bis zu zwei Metern. Dies entspricht dem Fünf- bis Sechsfachen der Körpergröße - dazu müssten wir auf Zweifamilienhäuser springen können.
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Fakt 6: Eine Katze kann Töne bis zu 65.000 Hertz wahrnehmen, während wir Menschen maximal 20.000 hören können.
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Fakt 7: Auch wenn Katzen strikte Fleischfresser sind, brauchen sie manchmal Gras, um die Verdauung zu fördern.
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Fakt 8: Katzen sind in der Lage, ihre Ohren um 180 Grad zu drehen und sie unabhängig voneinander zu bewegen - sie hören also räumlich.
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Fakt 9: Eine britische Studie hat gezeigt, dass ein Kater tendenziell die linke, eine Katze eher die rechte Pfote dominant verwendet.
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Fakt 10: Eine ausgewachsene Katze verbringt etwa 70 Prozent ihres Lebens mit schlafen - nämlich bis zu 20 Stunden pro Tag.
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Fakt 1: Im Gegensatz zu Hunden haben Katzen aufgrund eines Gendefekts keinen süßen Geschmackssinn.
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Fakt 2: Das Schnurren einer Katze hat eine Frequenz zwischen 25 und 50 Hertz, welche sich am Besten dafür eignet Knochenbrüche zu heilen.
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