Apple-Chef Tim Cook hat in einem Interview die Fragen der Zeitung "China Daily USA" beantwortet. Im zwei Minuten langen Clip, der veröffentlicht wurde, geht es auch um Augmented Reality. AR ist eine Art erweiterte Realität, wobei virtuelle Elemente mit der Realität überlappen. Apple und zig andere Hersteller wie Alphabet, Meta und Microsoft arbeiten schon seit Jahren an der Technologie, die dereinst unser Smartphone ersetzen könnte.
Um eine potenzielle Cyberbrille von Apple ranken sich zahlreiche Gerüchte. Handfestes gibt es allerdings bis jetzt noch nicht. Nun gießt CEO Tim Cook Öl ins Feuer. "Ihr werdet sehen, was wir zu bieten haben", sagt er. Die Äußerungen lassen vermuten, dass man bei Apple tatsächlich an einem AR-Produkt arbeitet, sind Fans überzeugt.
"Total begeistert"
Cook sagt aber auch, dass die Technologie noch in den Kinderschuhen steckt und er total begeistert von AR ist. Der Konzern setzt viel auf die Karte: "Augmented Reality ist ein äußerst wichtiger Bestandteil der Zukunft von Apple", so Cook. Dies aus einem guten Grund: Marktanalysefirmen gehen davon aus, dass der Sektor bis im Jahr 2025 um einen dreistelligen Milliardenbetrag – um die 160 Milliarden – wachsen wird.
Während andere Hersteller bereits erste Prototypen oder schon fertige Produkte auf dem Markt haben, hat Apple bisher auf dem Papier noch nichts vorzuweisen – zumindest an Hardware. Im Hintergrund tut sich aber einiges. "Im App Store gibt es bereits über 14.000 Apps, die das ARKit nutzen", sagt Cook. Das ARKit ist quasi ein Baukasten für Entwicklerinnen und Entwickler, um ebensolche AR-Apps zu bauen, und der Grundstein für eine künftige Plattform, wie sie eine Augmented-Reality-Brille von Apple sein könnte.
Unklar ist, wann Apple ein solch ominöses AR-Produkt überhaupt vorstellen will. Bisherige Prognosen waren nämlich zuverlässig falsch. Laut einem Bericht von Bloomberg.com hat der Verwaltungsrat ein solches Gerät bereits ausprobiert. Ebenfalls laut dem Bericht soll das Gerät Ende 2022 oder 2023 auf den Markt kommen – so zumindest lautet die neueste Prognose dazu.
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Der M1-Ultra-Mac soll bei grafisch sehr intensiven Anwendungen glänzen, verspricht Apple. So lassen sich etwa gleichzeitig 18 8K-ProRes-422-Streams wiedergeben.
Apple
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Für den Power-Cube liefert Apple auch den passenden Bildschirm: Studio Display. Der Screen sieht von weitem ein bisschen aus, wie ein iMac. Preis: ab 1.749 Euro.
Apple
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Apple hat am 8. März neue Hardware gezeigt. So wird etwa das günstigste Apple-Handy, das iPhone SE, aufgemotzt.
Apple
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Das Gerät erhält eine bessere Kamera, einen besseren Akku, 5G und den A15-Chip, der auch in den teureren iPhone-Modellen verbaut ist.
Apple
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Optisch sieht das Gerät allerdings noch immer gleich aus – sprich etwas in die Jahre gekommen. Das Gerät ist ab dem 18. März ab 519 Euro erhältlich.
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Das iPhone 13 gibt es zudem bald in neuen Farben, nämlich das iPhone 13 Pro in Alpingrün (ab 1.149 Euro) und das iPhone 13 in Grün (ab 799 Euro).
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Weiter ging es beim Apple-Event am Dienstagabend mit dem iPad Air. Der Tablet-Computer erhält Apples neuen M1-Chip. Bekannt ist der Prozessor aus dem iPad Pro.
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Es gibt weiterhin einen LCD-Screen, Apple nennt es Liquid Retina. Auch das iPad Air erhält 5G, eine bessere Kamera – und viele neue Farben. Preis: ab 679 Euro.
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Außerdem: Nach M1, M1 Pro und M1 Max folgt M1 Ultra – ein neuer Prozessor für Macs. Zwei davon lassen sich miteinander verbinden, für noch mehr Performance.
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Der Chip kommt im Mac Studio zum Einsatz, einem neuen Mini-Computer, den es ab 4.599 Euro gibt. Apple verspricht flüsterleise Performance mit vielen Anschlüssen.
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