Carag lebt ein ganz normales Leben, da gibt es nur einen Haken, der Teenager ist ganz und gar nicht normal. Hinter seinen leuchtenden Augen verbirgt sich ein magisches Geheimnis, welches im Film "Woodwalkers" aufgedeckt wird.
In "Woodwalkers" (seit 24. Oktober exklusiv im Kino) kommt der Junge nämlich in ein Internat und lernt so seine geheimen Kräfte zu kontrollieren. Und die sollte er schnellstens beherrschen, denn die Welt ist gefährlich...
Carag (gespielt vom 15-jährigen Emile Chérif) ist nämlich ein Gestaltenwandler. Er kann sich in einen Puma verwandeln. Sein halbes Leben hat er in der Wildnis verbracht, jetzt ist er von der Menschenwelt fasziniert und lebt in dieser.
Erst in dem geheimen Internat Clearwater High fühlt er sich wieder wohl, dort leben nämlich Jugendliche, die wie er Gestaltenwandler, "Woodwalker", sind. Und obwohl Carag rasch Freunde in Holly (Lilli Falk), einem frechen Rothörnchen, und Brandon (Johan von Ehrlich), einem schüchternen Bison findet, findet er auch schnell heraus, dass man sich genauso schnell Feinde machen kann.
Der Film basiert auf der "Woodwalkers"-Buchreihe von Katja Brandis (54), die aus mehreren Büchern besteht. Sechs Bände sind in der ersten Staffel erschienen und fünf Bände bereits in der zweiten. Die Abenteuer der Freunde sind so beliebt, dass es sogar ein Spin-off namens "Seawalkers" gibt. Die Romane wurden über 2,8 Millionen Mal verkauft und in 24 Sprachen übersetzt.
Die filmische Adaption soll Band eins und zwei beinhalten: "Wir wollten einen spannenden Film machen. Dafür konnten wir uns, um eine Kino-Plot von 100 Minuten zu erzählen, etwas von den Originalbüchern wegbewegen. Die Charaktere haben wir jedoch genau so umgesetzt, wie sie in den Büchern sind. Bei diesem Konzept ist Katja mitgegangen", sagt Corinna Mehner, eine der Produzentinnen. Und Carolin Dassel führt aus: "Katja Brandis war bei der filmischen Übertragung die Wiedererkennbarkeit ihrer Figuren am wichtigsten".
Das Gewinnspiel ist aktiv bis zum 1. November 2024 23.59 Uhr. Der Rechtsweg und Barauszahlung sind ausgeschlossen.