Epizentrum des Bebens war laut lokalen Medien Larisa. Doch auch in der Hauptstadt Athen, waren die Ausläufer deutlich zu spüren. Das European-Mediterranean Seismological Centre berichtet, dass in der betroffenen Region sogar ganze Häuserpartien auf Grund der Erschütterungen gewackelt haben sollen. Ebenfalls am Mittwoch wurde auch in Kroatien ein starkes Erdbeben verzeichnet.
Wie lokale Medien unter Berufung auf Augenzeugen berichten, flohen zahlreiche Menschen aus ihren Häusern auf die Straße. Durch die Erschütterungen soll eine Unmenge von Staub aufgewirbelt worden sein.
Das Zentrum des Bebens habe 22 Kilometer westnordwestlich der Stadt Larisa gelegen, teilte das Europäisch-Mediterrane Seismologische Zentrum EMSC mit. Die Stärke wurde vorläufig mit 6,9 angegeben. Andere Messungen gehen "nur" von einer Stärke von 6,2 aus Zunächst gab es keine Berichte über Verletzte.
Auch in den Hauptstädten der Länder Nordmazedonien, Kosovo und Montenegro war das Erdbeben zu spüren. Es gab Berichte über zahlreiche Nachbeben.