Mit dem berühmt-berüchtigten Todesrad schlagen die Akrobaten der Schweizer Traditionszirkusdynastie Circus Louis Knie ab Freitag ihre Zelte in Wien-Liesing auf. Bis 4. Mai kann man die Kunststücke und den einen oder anderen komischen Sketch von Clown "Figaro" bestaunen, in den Osterferien sind täglich Vorstellungen geplant.
Mit dem berühmt-berüchtigten Todesrad schlagen die Akrobaten der Schweizer Traditionszirkusdynastie Circus Louis Knie ab Freitag ihre Zelte in Wien-Liesing auf. Bis 4. Mai kann man die Kunststücke und den einen oder anderen komischen Sketch von Clown "Figaro" bestaunen, in den Osterferien sind täglich Vorstellungen geplant.
Einen kleinen Vorgeschmack gab es bereits am Mittwoch, als sich die kolumbianischen Hochseil-Artisten "Los Ortiz" auf die Stahlkonstruktion des "Todesrads" wagten. Sie turnten in zwei miteinander verbundenen, sich drehenden Rädern, die zudem noch als Gesamtgebilde um die eigene Achse rotierten. Gegen die enormen Fliehkräfte muss es den Akrobaten gelingen, immer aufrecht zu bleiben und nicht aus oder von den Rädern geworfen zu werden.
Absturz endete mit Schwerverletztem
Eine Steigerung steht den Kolumbianern noch bevor: Sie werden das "Todesrad" auch blind, mit einer Kapuze über dem Kopf, beschreiten. Dabei ist das "Todesrad" äußerst umstritten. .
Akrobatin seilte sich von Baukran ab
Solche Szenen will man ihn Wien nicht sehen. Für Gänsehaut ist aber auch bei anderen Aktionen gesorgt: Um ihr Können zu demonstrieren, ließ sich Trapez-Künstlerin Andrea Navratilova von einem 20 Meter hohen Baukran abseilen. Nur in ein Netz ge- und verwickelt zeigte sie absolute Körperbeherrschung. Außerdem können sich Besucher des Zirkus auf jede Menge Pferde, eine Zaubereinlage, Kamele und Lamas und ein Wasserballett freuen.