Es ist nicht das erste Mal, dass das Netz den Fokus auf den Blogger legt. Immer wieder sorgt der Youtuber mit äußerst kontroversen Videos für Aufmerksamkeit und kassiert dafür auch ordentlich Hass. So gab er in einem Clip vor, dass er homosexuell sei, nur um das ein paar Wochen später als Scherz aufzulösen.
Nun erntet der Miguel erneut einen heftigen Shitstorm. Grund: Er soll seine Katze getötet haben. In einer Instagram-Story gesteht er diese grausame Tat. Dazu schreibt er: "Es tut mir leid. Hasst mich ruhig. Ich bin noch krank und muss gesund werden." So meint der Youtuber, dass er an einer Psychose leide und deshalb eingewiesen werden musste.
Vor kurzem zeigte er einen Clip des Baby-Kätzchens und meinte, dass das Internet auf eine Lüge hereingefallen sei. Problem: Die Aufnahmen scheinen aus dem Sommer zu stammen. Mittlerweile dürfte die Samtpfote um einiges größer sein. Dessen sind sich die Beobachter im Netz sicher.