Der Autofahrer hatte während der Fahrt die plötzlich anspringende Motorkontrollleuchte bemerkt, gleichzeitig fing das Auto an herumzuzicken. Ein rapider Leistungsabfall stellte sich ein, praktisch gleichzeitig stieg Rauch im Innenraum auf.
Sofort hielt der 59-Jährige seinen Wagen auf dem Pannenstreifen, wo er und seine Beifahrerin aus dem Auto sprangen. Minuten später stand das Fahrzeug schon im Vollbrand.
Die alarmierte Feuerwehr löschte zwar das Feuer, doch zu retten war da schon nichts mehr. Am Auto entstand Totalschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro, wie die Polizei mitteilte. Als Grund für den Brand steht für die Ermittler eine Falschbetankung (Benzin statt Diesel) im Vordergrund. (red)