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Auch Lugner nimmt Abschied von der Queen

Während die ganze Welt Abschied von der Queen nimmt, teilt auch Richard Lugner seine Gedanken zum Tod der Monarchin mit "Heute".
Romina Colerus
19.09.2022, 11:11
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Auch wenn Richard Lugner gerade mehr in Feierlaune ist – er ist auf der Wiesn in München – lässt er es sich nicht nehmen sich auf seine ganz eigene Art und Weise von Queen Elizabeth II zu verabschieden. "Heute" teilte er seine Gedanken zum Ableben der Monarchin mit. Am Donnerstag, 8. September 2022, ist Queen Elizabeth II im Alter von 96 Jahren auf Schloss Balmoral gestorben. Das Staatsbegräbnis am 19. September wird das Ende der Trauerphase einläuten. Viele hochkarätige Gäste werden der Monarchin die letzte Ehre erweisen.

--> So nimmt die Welt Abschied von der Queen

"Das englische Königshaus und an der Spitze die Queen stand immer weltweit im öffentlichen Interesse", holt der Baumeister aus. "Wenngleich sie kaum mit  Macht ausgestattet war, so hat sie viel zum Erfolg des britischen Königreiches beigetragen", erklärt er weiter. Und während Lugner in München feiert, wurden zum Staatsbegräbnis etwa 2.000 Menschen geladen. Darunter sind außer der britischen Regierungsspitze auch Hunderte Monarchen, Staats- und Regierungschefs. Neuseelands Regierungschefin Jacinda Ardern und der australische Premierminister Anthony Albanese dürften zu den Gästen mit der weitesten Anreise gehören. Zahlreiche Vertreter des europäischen Hochadels sind ebenso angekündigt wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, US-Präsident Joe Biden, der französische Präsident Emmanuel Macron, der brasilianische Staatschef Jair Bolsonaro und EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Bundespräsident Ignazio Cassis wird die Schweiz bei der Beerdigung vertreten.

König Charles III. überrascht mit seiner Trauerrede

Etwas skeptischer ist Lugner allerdings, was König Charles III. betrifft. "Die Frage ist, ob King Charles diesen Erfolg fortsetzen kann", wobei man dazu sagen muss, dass Mörtel erst einmal lernen muss, wie man den neuen britischen König schreibt – in seiner Nachricht wurde nämlich aus Charles kurzerhand "Carls".

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