Aufregung in der Ferihumerstraße in Linz. Dort tauchte am Freitag wie aus dem Nichts eine Bushaltestelle auf. Dabei gibt es dort gar keine Buslinie und auch der Straßenname an der Haltestelle sorgte für Verwirrung. Kerblerstraße steht dort. Allerdings gibt es im ganzen Stadtgebiet von Linz keine Straße mit diesem Namen.
Zum Glück weisen aber Zettel auf die Tatsache hin, dass es sich bei der Haltestelle um eine Filmrequiste handelt. In der Ferihumerstraße wird nämlich von Montag bis Freitag für die Fernsehserie "Soko Linz" gedreht. Und dafür wurde eben nicht nur eine mobile Busstation aufgestellt, sondern auch zahlreiche Parkplätze gesperrt.
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Die Infos zur Haltestelle
Albin Schuster
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Bis 27. August sind die Parkplätze gesperrt.
Albin Schuster
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Am Montag wurden noch mehr Schilder geliefert.
Linz News
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Gedreht wurde aber auch direkt vor dem Peuerbach-Gymnasium, das allerdings Gymnasium Urfahr heißt.
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Gedreht wurde aber auch direkt vor dem Peuerbach-Gymnasium, das allerdings Gymnasium Urfahr heißt.
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Eine Fake-Haltestelle und großflächige Parkplatzsperren sorgen in Linz für Wirbel.
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Die Bewohner wurden auf die Umstände hingewiesen.
Albin Schuster
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Am Wochenende machten Anwohner offenbar ihrem Ärger Luft.
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Am Wochenende machten Anwohner offenbar ihrem Ärger Luft.
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Am Wochenende machten Anwohner offenbar ihrem Ärger Luft.
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Diese Fake-Haltsstelle und umfangreiche Parkplatz-Sperren sorgen für Wirbel in Linz.
Albin Schuster
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Die Fake-Haltestelle in der Ferihumerstraße
Albin Schuster
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Die Infos zur Haltestelle
Albin Schuster
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Bis 27. August sind die Parkplätze gesperrt.
Albin Schuster
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Am Montag wurden noch mehr Schilder geliefert.
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Gedreht wurde aber auch direkt vor dem Peuerbach-Gymnasium, das allerdings Gymnasium Urfahr heißt.
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Und das ärgert manche Bewohner, denn die befürchten, dass sie in den kommenden Tagen keinen Parkplatz bekommen und das obwohl viele für ein Parkpickerl gezahlt haben. In den Sozialen Medien gehen auf jeden Fall schon die Wogen hoch.
Und am Wochenende schritt offenbar der eine oder andere Anwohner zur "Selbsthilfe". Es wurden nämlich einige Verkehrsschilder, die auf des Parkverbot hinweisen, einfach umgeworfen. Die Dreharbeiten wird das freilich nicht verhindern können.