Viele Hundehalter haben bestimmt ein ähnliches Exemplar zuhause: Nach einem dreistündigen Ausflug in den Wald, legt sich "Rexi" kurz ins Körbchen, um bereits nach einer Stunde Powernapping wieder schwanzwedelnd mit einer "Und jetzt?" - Attitüde vor einem zu stehen. Jaja, Energiebündel wie Malinois oder Border Collies sind kaum müde zu bekommen, aber es gibt durchaus auch Rassen, die ein warmes Körbchen dem Marathon vorziehen. Welche das sind, seht ihr in unserer Galerie:
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Der Malteser wird immer das warme Körbchen, dem vielleicht ungemütlichen Spaziergang vorziehen. Er ist deshalb wie gemacht für die ältere Generation, wo er einfach verwöhnt wird.
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Der Japan Chin ist mit zwei größeren Spaziergängen pro Tag durchwegs zufrieden.
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Der kleine Shih Tzu ist über einen Tag am Sofa bestimmt nicht beleidigt - vor allem, wenn es draußen regnet. Er bewegt sich zwar gerne, kommt aber auch ohne große Wanderungen aus.
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Bernhardiner lieben zwar lange Spaziergänge, aber bitte gemütlich! Rennen und springen entspricht nicht seinem Naturell.
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Die
Englische Bulldogge gehört ebenfalls zu dem "Gemütlichen" und aufgrund der Anatomie sollten generell große Anstrengungen vermieden werden. Warum diese Rasse allerdings besorgniserregend rückläufig ist -
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Der Chow-Chow wurde zwar als Schlittenhund eingesetzt, gerät aber schnell an seine Grenzen und Übermüdung kommt bei dieser Rasse nicht selten vor.
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Pekinesen sind richtige Genießer. Durch die Stadt stolzieren, um das Geschäft zu verrichten, reicht dem kleinen Lustigen meistens aus, um sich dann wieder auf Frauchens Schoß zusammenzurollen.
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Mal abgesehen vom Schwimmen, ist der Neufundländer nicht gerade ein Adrenalin-Junkie. Am Liebsten streunt er über satte Wiesen vor seinem Haus und genießt einen leinenlosen Zustand.
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Der Chinesische Schopfhund täuscht den Überschwang nur vor. ;) Wenn er nicht gerade seine fünf - suuuper aktiven - Minuten hat, wo er herumhüpft wie ein Lipizzaner, sieht und hört man von diesem Hund zu Hause nichts, denn er schläft.
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Die Deutsche Dogge ist und bleibt ein Riesenbaby. Man sollte ihnen außer gemütlichen und auch längeren Spaziergängen nicht allzu viel Anstrengung zumuten.
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Der Malteser wird immer das warme Körbchen, dem vielleicht ungemütlichen Spaziergang vorziehen. Er ist deshalb wie gemacht für die ältere Generation, wo er einfach verwöhnt wird.
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Der Japan Chin ist mit zwei größeren Spaziergängen pro Tag durchwegs zufrieden.
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Der kleine Shih Tzu ist über einen Tag am Sofa bestimmt nicht beleidigt - vor allem, wenn es draußen regnet. Er bewegt sich zwar gerne, kommt aber auch ohne große Wanderungen aus.
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Bernhardiner lieben zwar lange Spaziergänge, aber bitte gemütlich! Rennen und springen entspricht nicht seinem Naturell.
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Charakter spielt natürlich eine Rolle
Natürlich kann man nicht alle Hunderassen über einen Kamm scheren, denn der jeweilige Charakter spielt selbstverständlich auch eine große Rolle. Viele der eher "faulen" Hunderassen haben auch großen Spaß an Hundesport und Ausdauertraining - das wissen die Frauchens und Herrchens unter euch natürlich am Besten. Vom Naturell aber, sollte man beim Kauf eines Rassehundes darauf achten, dass der Vierbeiner zu den jeweiligen Lebensumstände passt, denn dann hat man wirklich einen Freund fürs Leben.