Gesund, saftig und ein leckerer Snack für zwischendurch: das sind Mandarinen. Die Supermarktregale und die Marktstände sind derzeit voll von den orangefarbenen Früchten. Außer Mandarinen werden auch Clementinen, Tangerinen, Minneolas und Satsumas angeboten. Wer das Obst gern leicht säuerlich mag, liegt mit Mandarinen oder den kleineren Tangerinen goldrichtig. Fans von süßerem Obst greifen zu Clementinen und Satsumas. Letztere haben außerdem weniger Kerne und lassen sich länger lagern.
Egal, für welches Früchtchen man sich am Ende entscheidet, es ist immer ärgerlicher, wenn sich nach dem Kauf herausstellt, dass alle Früchte im Netz trocken oder sauer sind und sich vielleicht auch noch furchtbar schwer schälen lassen. Ein Fehlgriff, der sich allerdings vermeiden lässt.
An diesen 4 trügerischen Anzeichen erkennt man schon vor dem Kauf, ob die Mandarinen auch wirklich etwas taugen oder man besser die Finger davon lassen sollte:
Weist eine Mandarine grüne Stellen auf, ist das kein Grund zur Sorge. Die Schalenfarbe hat etwas mit der Temperatur im Anbaugebiet zu tun. Wenn die Tage deutlich wärmer als die Nächte sind, färbt sich die Mandarine charakteristisch orange. Sind die Nächte aber sehr mild, kann das zum stellenweise Grünbleiben der Schale führen. Auf den Geschmack hat das keine Auswirkung.