Drama um Superstar

Ronaldo-Mama weint: "Sie schätzen Cristiano nicht"

Im Drama um Cristiano Ronaldo und das portugiesische Nationalteam hat sich nun auch die Mutter von CR7 eingeschalten.
Sport Heute
09.10.2026, 07:00
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Der Wirbel um Cristiano Ronaldo (41) in der portugiesischen Nationalmannschaft geht in die nächste Runde! Jetzt schaltet sich auch die Mutter des Superstars ein. Maria Dolores dos Santos Aveiro (71) erhebt schwere Vorwürfe gegen den portugiesischen Fußballverband und Teamchef Jorge Jesus.

Im Gespräch mit der portugiesischen Zeitschrift "TV 7 Dias" kritisiert die 71-Jährige den Umgang mit ihrem Sohn. "Sie würdigen ihn nicht so, wie sie es sollten", ärgert sich Dolores. Anschließend legt sie nach: "Sie schätzen Cristiano nicht. Das ist eben der Portugiese, den wir haben."

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Hintergrund ist der jüngste Eklat rund um Ronaldo. Der fünffache Weltfußballer hatte vergangene Woche das Trainingslager der portugiesischen Nationalmannschaft in Dänemark vorzeitig verlassen. Anschließend rechnete er in einer ausführlichen Stellungnahme mit Teamchef Jorge Jesus ab.

Die Auseinandersetzung hat auch Ronaldos Mutter schwer getroffen. "Ich bin traurig, das ist normal. Es war ein Schock. Mein Sohn hätte durch die große Tür gehen können, und so ist er durch die kleine Tür gegangen. Aber das macht nichts, Gott wird sich darum kümmern", erklärt sie.

Die Situation ging der 71-Jährigen sogar so nahe, dass sie in Tränen ausbrach. "Ich habe ein bisschen geweint. Das tut auch gut, um etwas loszulassen. Wir müssen das jetzt überwinden."

Dolores verrät außerdem, was ihr Sohn nach dem Eklat am Telefon zu ihr sagte. "Er sagte zu mir: 'Mama, mach dir keine Sorgen. Ich werde die Wahrheit sagen, wenn wir alle zusammen sind.' Und ich antwortete: 'Okay, mein Sohn, dreh die Sache wieder herum.'"

Sie habe Ronaldo geraten, Ruhe zu bewahren, und ihm ihre volle Unterstützung zugesichert. Dennoch habe sich der Superstar für seinen eigenen Weg entschieden.

Trotz des Streits mit den Verantwortlichen steht für Dolores fest, welchen Stellenwert ihr Sohn für Portugal hat: "Er hat Portugal so viel gegeben, deshalb ist er immer da. Er war schon immer der Held Portugals."

red,09.10.2026, 07:00
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