Digitalisierungsstaatssekretär und Bürgermeister-Kandidat Florian Tursky (35, VP) im "Heute"-Talk
Denise Auer
Bis zur Innsbruck-Wahl, bei der er im April ums Bürgermeisteramt rittert, ist Florian Tursky (35, VP) noch als Staatssekretär im Amt – und sprach im "Backstage"-Talk mit "Heute" über seine wichtigsten Vorhaben im Digital-Ressort und Neuwahlgerüchte.
Video: Die Push-Ankündigung von Tursky:
Turskys wichtigste Punkte im Überblick
Pushnachrichten aufs Handy – noch 2024: "Eine ganz wichtige Funktion", so Tursky, "da wir die Bürger in Katastrophensituationen warnen wollen – unabhängig davon, ob sie eine App installiert haben oder nicht."
Zweck? "Angenommen, wir haben eine Gefahren- oder Terror-Situation: Dann wird es möglich sein, alle Handys, die in betroffenen Bezirken eingeloggt sind, zu benachrichtigen."
Pläne bis April: "Zwei Projekte sind mir noch ein Herzensanliegen: digitales Meldewesen auch für Nebenwohnsitze und digitaler Zulassungsschein. Dann ist die ganze Verkehrskontrolle digital abbildbar."
Neuwahl-Debatte: "Ich beteilige mich nicht an Spekulationen. Wir arbeiten für die Österreicher. Die ÖVP geht optimistisch in die Wahl."
Innsbruck-Wahlkampf: "Ich verspüre großen Rückhalt. Innsbruck braucht nach Jahres des Chaos eine bürgerliche Politik der Mitte."